Kategorie: Segeln

Kaiser-Korsar-Preis 2026

Kaiserwetter und alle fünf Wettfahrten beim Korsarpreis 2026

Am vergangenen Wochenende (25. und 26. Juli) war der Goldkanal Austragungsort des Korsarpreises 2026. Insgesamt gingen 11 Boote mit 22 Seglerinnen und Seglern an den Start und erlebten ein abwechslungsreiches Segelwochenende bei bestem Sommerwetter.

Unter der Leitung von Wettfahrtleiter Gunnar Roters und seiner Stellvertreterin Nicole Meier (NSV) verlief die Veranstaltung reibungslos. Trotz zunächst schwieriger Windverhältnisse konnten alle fünf geplanten Wettfahrten wie vorgesehen durchgeführt werden.

Der Samstag begann mit viel Geduld: Bei zunächst nahezu völliger Flaute hieß es erst einmal abwarten. Im Laufe des Nachmittags setzte sich schließlich ein leichter Wind mit rund 6 Knoten durch, sodass noch zwei Wettfahrten gesegelt werden konnten.

Am Sonntag zeigte sich der Goldkanal dann von seiner sportlichen Seite. Bei etwa 12 Knoten Wind und Böen bis 20 Knoten herrschten ideale Bedingungen für drei weitere spannende Wettfahrten. So kamen sowohl Leichtwind- als auch Starkwindfans voll auf ihre Kosten.

Mit Kaiserwetter, fairen Wettkämpfen und einem gelungenen Ablauf war der Korsarpreis 2026 eine rundum erfolgreiche Veranstaltung des Ruder-Club Rastatt.

Die vollständigen Ergebnisse sind auf Manage2Sail verfügbar: https://www.manage2sail.com/DE-DE/event/Korsarpreis2026#!results.

Text: D. Uhl

 

Wakeboard statt Wende oder Ruderschlag – ein heißer Sonntag auf dem Rhein

 

Was macht man am heißesten Wochenende des Jahres? Genau – man tauscht Segel und Ruder gegen ein Wakeboard!

Unsere Motorbootabteilung hatte die Idee, einmal etwas ganz Neues für das abteilungsübergreifende Vereinsleben auf die Beine zu stellen und lud zu einem gemeinsamen Wakeboard- und Wakesurf-Nachmittag ein. Und tatsächlich fanden sich sechs mutige Freiwillige, die sich dieses Abenteuer nicht entgehen lassen wollten.

Pünktlich um 13 Uhr trafen wir uns am Club, machten das Wakeboard-Boot startklar und liefen gemütlich auf den Rhein aus. Auf unserer Trainingsstrecke angekommen, wurde schnell klar: Die ersten Versuche erinnerten eher an eine Badeveranstaltung als an elegantes Wakeboarden. Das Wasser war an diesem Sonntag definitiv öfter näher als das Brett.

Doch Aufgeben war keine Option! Mit jeder Runde wurden die Versuche besser und am Ende schaffte es fast jeder, mindestens einmal aufzustehen und ein paar Meter über die Wellen zu gleiten. Die schönsten Momente – und vermutlich auch die spektakulärsten Abflüge – findet ihr unten in unserer Bildergalerie.

Ein riesiges Dankeschön geht an Christoph und Thorsten, die mit Engelsgeduld, guten Tipps und einer ordentlichen Portion Humor unzählige Startversuche begleiteten. Dass sie dabei immer wieder die gleichen Anfängerfehler ertragen mussten, verdient höchsten Respekt.

Nach einem sportlichen Nachmittag wurden die kleinen und größeren Wehwehchen stilecht am Clubgelände versorgt: Bei einem kühlen Bier, Leckereien vom Grill und einem wunderschönen Sonnenuntergang ließen wir den Tag gemütlich ausklingen. Gegen 22 Uhr machten sich schließlich alle auf den Heimweg – glücklich, um viele Erfahrungen reicher und mit Muskelkater an Stellen, von denen man bisher gar nicht wusste, dass es dort Muskeln gibt.

Fazit: Ein rundum gelungener Nachmittag mit jeder Menge Spaß, vielen Lachern und definitiv Wiederholungsbedarf!

 
 
 
Text und Bilder: D. Uhl
 
 

Hessenmeisterschaft holt Baden!

Hessenmeisterschaft holt Baden!

Hessenmeisterschaft auf der Krombachtalsperre – Inoffizieller "Hessenmeistertitel" geht nach Baden!

Hessenmeisterschaft auf der Krombachtalsperre – Inoffizieller "Hessenmeistertitel" geht nach Baden!

Über das verlängerte Wochenende rund um den Brückentag traf sich die Seglergemeinschaft auf der Krombachtalsperre beim SCWw - Segelclub Westerwald zur Hessenmeisterschaft der Finn Klasse. Bereits am Donnerstag und Freitag nutzten viele Teilnehmer die Gelegenheit, das Revier bei einem lockeren Trainings kennenzulernen. Kleine Ausfahrten, Erfahrungsaustausch auf dem Wasser und gesellige Abende an Land sorgten für einen gelungenen Auftakt und machten schnell deutlich, dass dieses Wochenende nicht nur sportlich, sondern auch kameradschaftlich ein voller Erfolg werden würde.

Am Samstag startete dann die eigentliche Regatta. Die Wettervorhersage ließ bereits erahnen, dass es kein einfacher Segeltag werden würde und die Krombachtalsperre hielt, was sie versprach. Drehende und teilweise unberechenbare Winde stellten die Segler vor große Herausforderungen. Wer vorne mitsegeln wollte, brauchte nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch ein gutes Auge für Winddreher und manchmal durchaus eine Portion Glück. Angesichts der schwierigen Bedingungen entschied sich die Wettfahrtleiterin Ann-Kristin Neuroth, am Samstag lediglich zwei Wettfahrten durchzuführen und die ursprünglich geplanten Läufe auf den Sonntag zu verschieben, für den deutlich mehr Wind angekündigt war.

Und mehr Wind gab es tatsächlich!
Der Sonntag präsentierte sich von seiner deutlich lebhafteren Seite. Ob der Wind dabei wirklich konstanter war, darüber dürften die Meinungen im Teilnehmerfeld auseinandergehen. Fest steht jedoch: Es wurde ordentlich gesegelt, und mit drei weiteren Wettfahrten konnte das geplante Programm erfolgreich abgeschlossen werden.

Besonders erfreulich aus Sicht des Ruderclubs Rastatt: Andreas Franke sicherte sich mit einer starken und konstanten Leistung den 1. Platz der Landesmeisterschaft Hessen und brachte damit den begehrten Titel kurzerhand nach Baden-Württemberg. Eine bemerkenswerte Leistung in einem starken Teilnehmerfeld und unter anspruchsvollen Bedingungen. Als besondere Auszeichnung durfte er außerdem den traditionsreichen Halbschalen-Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Auch die übrigen Rastatter Segler konnten sich sehen lassen. Daniel Uhl belegte in dem 24 Boote starken Feld einen respektablen achten Platz und konnte ebenfalls zahlreiche wertvolle Erfahrungen auf dem anspruchsvollen Revier sammeln.

Doch nicht nur auf dem Wasser war die Veranstaltung hervorragend organisiert. Den Landteil hatte Ingo gemeinsam mit seiner Crew wieder einmal vorbildlich im Griff. Von einem reichhaltigen Frühstück über das wohlverdiente Einlaufbier bis hin zum Abendessen war jederzeit bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Besonders die Pasta mit zwei verschiedenen Varianten und frischem Salat fand großen Anklang bei den Teilnehmern. Am Samstagabend übernahm dann das engagierte Thekenteam, vor allem unterstützt von den jüngeren Vereinsmitgliedern, die Versorgung der Segler. So konnte bei kühlen Getränken und dem Fußballspiel des Abends noch lange gefachsimpelt, gelacht und über die zahlreichen Winddreher diskutiert werden. Die perfekte Vorbereitung also für den letzten Regattatag.

Damit geht der Sieg zwar nach Baden, der Titel „Hessenmeister“ bleibt jedoch aus formalen Gründen im Bundesland. Schließlich kann bei einer nicht offenen Landesmeisterschaft nur ein echter Hesse Hessenmeister werden. Andreas Franke darf sich daher mit einem Augenzwinkern als „inoffizieller Hessenmeister“ bezeichnen – und den Pokal trotzdem völlig offiziell nach Rastatt entführen.

Text und Bild: D. Uhl

 

 

Schneeglöckchen-Regatta 2026

Saisonauftakt 2.0 am Goldkanal: Erfolgreiche Ranglisten-Regatta beim RCR

Nach dem großen Regattawochenende an Ostern mit der Finn- und Europe-Regatta hat der Ruder Club Rastatt am 18. und 19. April direkt nachgelegt: Mit der traditionellen Schneeglöckchen-Regatta für ILCA 7- und ILCA 6-Jollen wurde die Segelsaison 2026 am Goldkanal gewissermaßen im „Auftakt 2.0“ fortgesetzt.

Insgesamt 36 Boote gingen an den Start – darunter auch zahlreiche Gäste aus Frankreich, da die Regatta Teil der Serie „Grand Est“ ist. Zwölf Teilnehmer kamen von der anderen Rheinseite und sorgten erneut für ein starkes internationales Feld.

Der Vorsitzende Mattias Koerwer begrüßte die Seglerinnen und Segler herzlich, bevor Regattaleiter Andreas Deckers das Kommando übernahm. Geduld war jedoch zunächst gefragt: Der Samstag präsentierte sich zwar von seiner sonnigen Seite, blieb aber nahezu windstill – perfekte Bedingungen für Spaziergänger, weniger für Regattasegler.

Auch der Sonntag begann alles andere als verheißungsvoll: Regen, Kälte und erneut Flaute bestimmten das Bild. Doch im Laufe des Tages setzte schließlich der angekündigte Wetterumschwung ein. Mit auffrischendem Nordwind und ersten Sonnenstrahlen konnten Andreas Deckers und sein Team drei Wettfahrten durchführen. Die drehenden und böigen Bedingungen am Goldkanal verlangten den Teilnehmenden einmal mehr volle Konzentration und taktisches Feingefühl ab – eine echte Herausforderung, wie man sie hier kennt.

In der Klasse ILCA 7 setzte sich Bertrand Blanchet (FRA 211254) vor Benoit Vandereck (FRA 224207) und Miro Taphanel (GER 198607) durch.
In der ILCA 6 gewann Lukas Fangmeyer (GER 220962) vor Lukas Philipps (GER 205820) und Claude Wurz (FRA 207657).

Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die auch dieses zweite große Regattawochenende möglich gemacht haben: dem Wettfahrtteam, unserem Clubwirt Ralph in der Kombüse sowie der DLRG für ihre Unterstützung an Land und auf dem Wasser.

Mit diesem gelungenen „Auftakt 2.0“ ist der RCR nun endgültig in der Segelsaison 2026 angekommen.

Int. Osterregatta 2026

04.-05.04.2026 Int. Osterregatta ~ Saisonauftakt am Goldkanal:

Starkes Feld, starke Rennen, starke Gemeinschaft!

Mit Vollgas in die neue Saison: Der Ruder Club Rastatt ist mit der traditionellen Osterregatta für Finn- und Europe-Jollen eindrucksvoll in das Segeljahr 2026 gestartet – und der Goldkanal zeigte sich dabei einmal mehr als perfekte Bühne für hochklassigen Segelsport.

Ralf Rössler, Abteilungsleiter Segeln und Regattawart Stefan Möcklin konnten ein beeindruckendes Starterfeld begrüßen: 53 Jollen aus ganz Deutschland gingen an den Start. Dass die Regatta längst über die Region hinaus Strahlkraft besitzt, zeigte sich auch an der weitesten Anreise – in diesem Jahr aus Zwickau.

Doch die Osterregatta ist mehr als nur Wettkampf. Sie steht für das, was den Segelsport ausmacht: Gemeinschaft, Leidenschaft und das besondere Miteinander. Viele Teilnehmer reisten bereits ab Mittwoch an, um bewusst mehr Zeit am Goldkanal zu verbringen. Das Revier, die Atmosphäre und die Gastfreundschaft beim RCR machen das Event für viele zu einem festen Termin im Kalender.

Passend dazu wurde das Wochenende von einem lebendigen Rahmenprogramm begleitet: Die Karfreitags-Grillparty entwickelte sich bis in die frühen Morgenstunden zum Treffpunkt für Seglerinnen und Segler aller Generationen. Bei der gemeinsamen Reviererkundung wurde gefachsimpelt, gelacht und sich optimal auf die kommenden Wettfahrten eingestimmt. Ein großes Dankeschön geht hier stellvertretend an die Familien Eiermann und Uhl, die diesen besonderen Spirit mit möglich gemacht haben.

Auf dem Wasser wurde es dann ernst – und anspruchsvoll. Der Samstag forderte mit wechselhaften Bedingungen, drehenden Winden, Regen und Flauten vor allem taktisches Geschick. Am Sonntag zeigte der Goldkanal seine kraftvolle Seite: Bei bis zu 5 Beaufort und böigem Wind war volle Konzentration und körperlicher Einsatz gefragt. Wettfahrtleiter Jürgen Gerbig und sein Team behielten jederzeit den Überblick und sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

Dank der südwestlichen Windrichtung konnte ein Kurs über nahezu die gesamte Länge des Goldkanals gesegelt werden – ein echtes Highlight für die Teilnehmer. Mit insgesamt fünf Wettfahrten (zwei am Samstag, drei am Sonntag) wurde das Programm vollständig und sportlich hochwertig durchgezogen.

Nach den intensiven Rennen waren die Kräfte spürbar erschöpft – umso größer die Zufriedenheit an Land. Überall zufriedene Gesichter, faire Glückwünsche und das gute Gefühl, alles gegeben zu haben. Der sportliche Austausch ging nahtlos weiter: Beim „Einlaufbier“ im Hafen – für den Nachwuchs natürlich alkoholfrei – wurde analysiert, diskutiert und auch ein bisschen gefachsimpelt, bevor es gemeinsam zum Essen bei Clubwirt Ralf ging.

Sportlich setzten sich in der Finn-Dinghy-Klasse Rainer Haacks (Freier Sportverein von 1898 Dortmund) vor Jürgen Eiermann (RCR) und Janne Handermann (Segelclub Otterstadt) durch.
In der Europe-Klasse sicherte sich Elisa Kebschull (RCR) den Sieg vor Pilar Hernandez Mesa (RCR) und Jens Morscheid (Segel- und Surfgemeinschaft Rottachsee).

In seiner Abschlussrede bedankte sich Wettfahrtleiter Jürgen Gerbig bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die starke Beteiligung und die fairen Wettfahrten – und verabschiedete sie müde, aber zufrieden in die wohlverdiente Heimreise.

Die Osterregatta 2026 hat damit ein klares Zeichen gesetzt: ein Saisonauftakt, der sportlich fordert, organisatorisch überzeugt und menschlich verbindet. Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund – dem Wettfahrtteam, der DLRG sowie Clubwirt Ralf und seinem Team. Ohne sie wäre ein solches Event nicht möglich.

Text: D. Uhl

Fotos: RCR

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RCR-Doppel-Wumms!

Internationaler RCR-Doppelsieg bei hochrangiger Regatta in Cannes

RCR-Doppel-Wumms!

Semaine Internationale de Cannes, 17.–20. Februar 2026

Die Semaine Internationale de Cannes gilt seit Jahren als fester Termin im internationalen Finn-Kalender. Auch 2026 zog es 40 Segler aus zehn Nationen an die Côte d’Azur. Das Feld war hochkarätig, die Erwartungen entsprechend groß – und das Wetter zeigte sich zunächst wenig kooperativ.

Eine stürmische, wechselhafte Wetterlage stellte Veranstalter und Aktive auf die Probe. An zwei Tagen war an reguläre Wettfahrten kaum zu denken. Kräftige, böige Winde und unberechenbare Dreher machten ein sicheres und faires Segeln unmöglich. Geduld war gefragt – und die Hoffnung auf bessere Bedingungen.

Am zweiten Regattatag öffnete sich schließlich das ersehnte Wetterfenster. Bei 8 bis 11 Knoten konnten drei anspruchsvolle Rennen gesegelt werden. Das Revier vor Cannes präsentierte sich taktisch herausfordernd: Druckunterschiede auf der Bahn, drehende Winde und enge Positionskämpfe verlangten volle Konzentration. Am vierten und letzten Tag folgten zwei weitere Wettfahrten bei wechselnden 6 bis 14 Knoten. Auch hier blieb es spannend bis zum Schluss – fünf hochwertige Rennen kamen so in die Wertung.

Und aus Sicht des RCR hätte diese Regatta kaum besser verlaufen können.

Mit einer beeindruckend konstanten Serie sicherte sich Juergen Eiermann vom RCR den Gesamtsieg. Er segelte von Beginn an im Spitzenfeld, traf die richtigen taktischen Entscheidungen und blieb auch in den schwierigen Phasen der Serie ruhig und fokussiert. Seine Leistung war Ausdruck großer Erfahrung und konsequenter Vorbereitung.

Doch der RCR-Erfolg ging noch weiter: Auf Rang zwei folgte mit Andreas Franke ebenfalls ein Segler unseres Clubs. Auch Andreas überzeugte mit starken Einzelresultaten und bemerkenswerter Konstanz. Dass bei einer international besetzten Traditionsregatta gleich zwei Segler desselben Vereins ganz oben auf dem Podium stehen, ist alles andere als selbstverständlich – es ist ein starkes Zeichen für die Qualität und den Zusammenhalt im RCR.

Der Yacht Club de Cannes bewies einmal mehr große Professionalität und Gastfreundschaft. Trotz der wetterbedingten Herausforderungen gelang eine faire und sportlich anspruchsvolle Durchführung der Regatta. Die Kombination aus mediterranem Flair, anspruchsvollem Revier und internationaler Konkurrenz macht den besonderen Reiz dieser Veranstaltung aus.

Die Semaine de Cannes 2026 wird uns im RCR sicher noch lange in Erinnerung bleiben – als Woche mit viel Wind, viel Geduld und am Ende einem echten Doppel-Wumms. Herzliche Gratulation an Jürgen und Andreas zu diesem großartigen Erfolg. Ihr habt unseren Club auf internationaler Bühne hervorragend vertreten und setzt ein starkes Zeichen für alle, die den nächsten Schritt wagen wollen.

Fotos: M. Eiermann, A. Franke