Clubgelände

Home sweet home

Logisch, ein Wassersportverein sollte so großzügig angelegt sein, dass er ausreichend Platz für zahlreiche Mitglieder und deren Sportgeräte, vulgo: Ruder-, Segel- und Motorboote bietet.

So oder ähnlich müssen die RCR-Mitglieder in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts gedacht haben, als sie mit viel Eigenarbeit und noch mehr Spenden das RCR Clubhaus erbauten. Und das umliegende, gepachtete Ufer im wahrsten Sinne des Wortes urbar, also bewohnbar machten. Mittlerweile verfügt der RCR über ein Gelände von ?? Quadratmetern an Land und ?? Quadratmetern Liegeplätze und Steganlangen im Wasser.

Das in der Mitte zweistöckige und in den „Nord- und Südflügeln“ einstöckige Clubhaus ist im ehrlichen Baustil der süddeutschen 70er Jahre gebaut: Solide, funktionell, Hauptsache ohne „Schnickschnack“.

Sozialer Mittelpunkt ist die (seit jeher) öffentliche Gaststätte im ersten Stock. Auf der geräumigen Terrasse können die mit Abstand schönsten Sonnenuntergänge Nordbadens bewundert werden. Vorne der See und hinterm Horizont geht’s weiter!

Ganz zu schweigen von den Leckerbissen und coolen Drinks, die sich die Helden des RCR-Wassersports nach ihren Ausfahrten unter Freunden dort gerne gönnen.

Weitere infrastrukturelle Details gefällig?
  • Das Clubhaus hat unter der großen Gaststätte (inkl. Terrasse) in den ebenerdigen Hallen Platz für Ruderboote aller Größen, bietet Dutzenden Optimist-Jüngstenbooten ein Dach über dem Kopf, beherbergt einen Raum für die Jugend und einen für die besonderen Belange der Motorbootler.

  • Im Winter finden über 30 Jollen Platz in den Etagen des mobilen Stahlregals, das in der Seglerhalle in der kalten Jahreszeit aufgebaut und im frühesten Frühjahr zu Beginn der Saison wieder abgebaut wird.

  • Rund um das Clubhaus sind über 100 Jollen-Landliegeplätze markiert. An den Steganlagen des Seglerhafens liegen 30 Kajütboote und die Segel-Ausbildungsboote. Am Motorbootsteg machen im Sommer bis zu ?? Boote fest.

  • Die RCR-Ruderer haben ihren eigenen, sehr niedrigen (und somit einstiegsfreundlichen) Steg, die Segler legen gegenüber vom Jollensteg ab.

  • Zwei Slipstraßen stehen den Seglern mit Landliegeplatz zur Verfügung. Der eine ist mit reiner Muskelkraft zu erklimmen, am anderen hilft eine Seilwinde. Am RCR-Kran – übrigens dem einzigen am Goldkanal – können Boote bis zu 4,5 t zu Wasser gelassen werden.

  • Auf der großen Wiese hinter dem Clubhaus stehen während Regattaveranstaltungen teils Dutzende Wohnmobile und Zelte, in denen sich die Regattasegler von ihren Abenteuern auf dem Wasser und beim Après-Sailing erholen.

  • Der Ruderabteilung steht für Wanderfahrten ein clubeigener Mehrpersonen-Van mit spezifischen Bootsanhängern zur Verfügung. Die Segler nutzen für ihre zahlreichen Trainings-, Ausbildungs- und Regatta-Events diverse clubeigene RIBs und Rettungsboote.

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