Kategorie: Segeln

Segel-Ranglistenregatta „Korsar Preis 2018“

Spannende Bord-an-Bord-Kämpfe auf dem Goldkanal


RCR-Segler in der Spitze platziert

Rastatt/Elchesheim-Illingen(wo). Das Segelregattarevier Goldkanal zeigte sich am Wochenende von seiner besten Seite. Bei der Ranglistenregatta um Wertungspunkte mit dem hohen Faktor 1,15 waren Zweierteams auch außerhalb Baden-Württemberg angereist, um sich mit ihren „Korsar“-Jollen auf einem Dreieck-Schleifenkurs zu messen. Bei den „Korsaren“ mit dem markanten Krummschwert am Segel handelt es sich bei der Segelabteilung des Ruder-Club-Rastatt (RCR)um eine Bootsklasse, die schon seit Jahrzehnten hier heimisch ist.


Die Wettkampfleitung hatte RCR-Segelwart Andreas Deckers übernommen. Neben einem Rettungsboot der DLRG konnte er auf ein rühriges Team vom RCR zurückgreifen, das gerade am zweiten Regattatag bei böigem Wind bis zu 35 km/h alle Hände voll zu tun hatte. Bei Kenterungen musste den Bootsbesatzungen beim Aufrichten der Segelboote geholfen werden. Dramatisch auch der Regattaverlauf bei den fünf Läufen mit wechselnden Führungspositionen.


Auch vier RCR-Teams maßen sich mit der Konkurrenz, wobei eine optische Augenweide, das Setzen der bunten Spinnaker und das Arbeiten der Duos im Trapez, um im Wind optimale Geschwindigkeiten zu erzielen, war. Nicht zu nehmen war Thomas und Gesa Pauer vom Segelclub Graben-Neudorf der Sieg, obwohl Lisa und Tim Debatin (gleichzeitig Klassenobmann der Klassenobmann der Korsarflotte Südwest) vom RCR mächtig aufholten und den fünften Lauf gewinnen konnten.


Zunächst hatte es sogar ausgesehen, dass den Brüdern Daniel und Christian Winkel vom Yachtclub Saarbrücken der Sieg gehöre. Aber die Kenterung an der Wendetonne mit dem Einhaken am Tonnengewicht kostete sie einige Plätze und führte zu einem nicht vorgesehenen Streichresultat. Dafür landete Hans-Joachim Wolf vom RCR mit seinem Vorschoter Björn Kaizik auf einem achtbaren vierten Gesamtrang. Für einige Korsar-Teams war die Regatta am Goldkanal eine gute Übung für die Internationale Deutsche Meisterschaft, die nächste Woche in Travemünde stattfindet.

Jedenfalls die teilweise von weither angereisten Regatta-Teams lobten bei der Siegerehrung das schöne Wassersportrevier und die anerkennenswerte Leistung des Wettfahrt-Leitungsteam der Segelabteilung des RCR. Die nächste Regatta am Goldkanal wird am 16. September die gemeinsam von RCR und der Segelkameradschaft Pforzheim ausgetragene Clubmeisterschaft sein.

Bild: Schöne Bilder, spannende Kämpfe im Trapez und dem Dahingleiten unter dem Spinnaker gab es beim „Korsar Preis 2018“ vor dem RCR auf dem Goldkanal. Das RCR-Team Lisa und Tim Debatin (Segelnummer 3800) belegte den zweiten Platz.

Text und Foto: Wollenschneider

Beispielhaftes Schulprojekt am Goldkanal beendet


Bernhard Löhlein vom Deutschen Seglerverband gewürdigt



Ruderclub um sechs „Optimisten“ bereichert



Über 800 Schüler über 16 Jahre erlebten Wassersport hautnah


Rastatt/Elchesheim-Illingen(wo). Es war ein würdiges Finale für das Mitglied des Ruder-Clubs Rastatt (RCR) am Goldkanal, Bernhard Löhlein, der seit 16 Jahren ein Paradebeispiel ehrenamtlichen En-gagements mit über 800 Kindern gelebt hat. Das Schulprojekt der Grund- und Werkreal-Albert-Schweitzer-Schule Waldbronn hatte den Inhalt, in einwöchigen 24-Stunden-Aufenthalten den Wassersport nahe zu bringen. Er war auch für den RCR ein Erfolgsgarant. Dieses würdigte mit einer Urkunde die Präsidentin des Deutschen Seglerverbandes, Mona Küppers. Sie zollte Bernhard Löhlein für seine „langjährige ehrenamtliche und beispielhafte Arbeit in der der Kinder- und Jugendausbildung im Ruder-Club Rastatt“ Respekt und Anerkennung.


Vor zahlreich Erschienenen des RCR und Mitgliedern des Waldbronner Fördervereins und der Schulleitung der Albert-Schweit-zer-Schule lieferte Segelwart Andreas Deckers einen kompetenten Rückblick: „Wir hatten das Glück einen segelverliebten Lehrer mit gleichgesinnten Helfern, inklusive der engagierten Ehefrau mit Söhnen, zu gewinnen, die Wassersport in dem Zusatz-Unterricht der Landratten vermittelten.“

Andreas Deckers mit dem RCR unterstützten das Projekt, das nun leider keinen Nachfolger findet, der Bernhard Löhleins engagierte Arbeit fortsetzen möchte. „Mit der letzten Woche im Juli endet dieses in Baden-Württemberg einmalige eineinhalb Jahrzehnte durchgeführte Projekt. Schade!“, fügt Andreas Deckers an und, „Er hat mit seiner Initiative unseren Verein bereichert!“ Eine Perspektive gibt es noch, sollte sich doch an der Waldbronner Albert-Schweitzer-Schule ein Nachfolger finden. Im Rahmen der langjährigen Aktion wurden vom Förderverein der Schule, sechs Optimisten-Nachwuchs-Segelboote ange-schafft. Diese übernahm der RCR nun für seine Talentsichtung am Förderstützpunkt des Baden-Württembergischen Seglerverban-des „Goldkanal“ für 3000 Euro. Schon vorher durfte der Sportclub am Goldkanal die Jollen für die Segelausbildung benutzen und übernahm den Unterhalt, Versicherung und Ausrüstung. Diese würden bei Projekten der Waldbronner Schule gerne zur Verfügung stehen.


Was merkte Bernhard Löhlein selbst zu seiner Aktion an, die nun ausläuft: „Ich schätzte die Nachbarschaft mit den Ruderern, die zum Beispiel Dienstags morgens um halb sieben aufs Wasser gingen. Ein spürbares Nebeneinander mit den Wassersportkameraden.“ Die Schulleiterin der Albert-Schweitzer-Schule Waldbronn, Eva Heimlich, ist nun mit dem Förderverein auf der Suche nach einem Nachfolger von Bernhard Löhlein und seiner Projekt-Erfolgsgeschichte. Wird schwer sein. Ginge es nach den Schülern und der Äußerung von ihnen: „Das war in dieser Woche eine schöne Zeit. Wir und unsere Schulkameraden würden das gerne nochmals erleben.“



Bild: Der Segelwart des Ruder-Clubs Rastatt, Andreas Deckers (links), überreichte Mitglied Bernhard Löhlein die Anerkennungsurkunde des Deutschen Seglerverbandes für sein 16-jähriges Engagement im Bereich seiner beispielhaften ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit.

Bericht und Foto: Wollenschneider

Segeln

RCR-Segler mischen weiterhin vorne mit

„Schneeglöckchenregatta“ auf dem Goldkanal


RCR-Segler mischen weiterhin vorne mit


63 Starter kämpften mit der Flaute

Rastatt(wo). Der Name „Schneeglöckchenregatta“ war bei den frühlingshaften Temperaturen schon etwas irreführend, doch terminliche Schwierigkeiten hatten zu der Verlegung geführt. Jedenfalls 63 Einhandsegler in drei Klassen der „Laser“-Segelboote hatten, teils von weither angereist, an den Goldkanal zum Ruder-Club Rastatt (RCR)gefunden und unterstrichen die Bedeutung von Baden-Württembergs größtem Baggersee als Regattarevier.

Gestartet wurde in den olympischen Klassen der „Laser Standard“ und „Laser Radial“ sowie der Nachwuchsklasse der „Laser 4,7“. Gekennzeichnet war die Regatta unter der Leitung von Gunnar Roters von schwachen Winden. Aber hier kam die Bauweise des Lasers zugute, der auch bei schwachen Winden ins Gleiten kommen kann. Leider fielen die angesetzten Sonntagsläufe der Ranglistenregatta ganz der Flaute zum Opfer. Immerhin gingen am ersten Wettfahrttag zwei Läufe über den Bojenkurs, bei dem Rastatter Starter erfreulich abschneiden konnten.

Den internationalen Charakter hinterließen Starter aus der Schweiz und Frankreich. Die Franzosen sammelten grenzübergreifend Punkte für das „Championnat Grand Est“, konnten aber der deutschen Konkurrenz nicht gefährlich werden. Ein Paukenschlag war das Abschneiden des Rastatter Landeskaderseglers Felix Vogt in der Klasse der „Laser 4,7“. Mit zwei Laufsiegen ließ er die restlichen 16 Starter hinter sich.

Erfreulich auch der zweite Platz von Felix Deckers bei den „Laser Radial“, der sich nur von einem Segler der Skipper-Gilde Schwaben geschlagen geben musste.  Ein ähnlich gutes Bild gaben RCR-Segler im Feld der 23 „Laser Standard“ ab. Hier wurde Philipp Deckers Vierter, dicht gefolgt von Christian Wetzel und Jürgen Gerbig.

Segelwart Andreas Deckers konnte feststellen, dass sich das Regattarevier Goldkanal unter den zehn größten veranstalteten Segelwettfahrten des Wochenendes in Deutschlands eingereiht hatte. Die nächste Regatta ist der „Korsarpreis“ vom 30. Juni bis 1. Juli.

Foto: Wollenschneider, Caird


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Int. Osterregatta 2018 – Ausgezeichneter Einstand für RCR-Segler


Jürgen Eiermann und Pilar Hernandez Mesa vom RCR als Sieger

Elchesheim-Illingen/Rastatt(wo). Das Rastatter Segel-Regattarevier Goldkanal zeigte sich wieder einmal von allen Seiten. Fast 50 Seglerinnen und Segler aus ganz Deutschland waren zur internationalen Ranglistenregatta in den Einhand-Segel-klassen der „Finn-Dinghy“ und „Europe“ der Segelabteilung des Ruder-Club Rastatt (RCR)angereist, um sich sportlich zum Saisonstart zu messen. Um es vorweg zu nehmen, die Starter vom Förderstützpunkt Goldkanal um Segelwart Andreas Deckers schlugen sich ausgezeichnet und auch eingefleischte Bodensee-Segler mussten die Dominanz anerkennen.

Selbst aus Berlin-Saatwinkel war ein Segler an den Goldkanal zum Regattieren gekommen. Er erlebte zuerst am Samstag die totale Flaute, dann am zweiten Wettkampftag im Starterfeld der flotten Jollen das Revier extrem, was den weit angereisten zur schließlich Aufgabe zwang. Es waren es am Ostersonntag dann doch drei Wettfahrten, die Regattaleiter Jürgen Gerbig über den Kurs bringen konnte. Bei Windstärken bis 5 Beaufort mit Böen und frostigen Temperaturen hatten die RCR-Helfer und das Team der DLRG viel Arbeit. Zahlreiche Kenterungen und darauf folgend Aufgaben waren angesagt.

Im Feld der Finn-Dinghy mit 25 Startern war der jüngste Teilnehmer Julian Hartung mit seinem neuen Sportgerät, das auch mit Fördermitteln der Stadt Rastatt und des Badischen Sportbundes beschafft werden konnte. Ältester Teilnehmer bei den Finns der 82-jährige und Ex-Olympiateilnehmer Walter Mai. Jedenfalls hier zeigte der RCR-Segler Jürgen Eiermann seine Klasse. Er gewann zwei Wettfahrten und musste sich nur einmal Claus Wimmer aus der Eifel geschlagen geben. Eine tolle Visitenkarte gab auch Daniel Uhl vom RCR ab, der den dritten Platz bei den Finn-Dinghy belegen konnte.

Auch bei den flinken „Europe“-Segeljollen zeigten RCR-Segler ihre Klasse. Hier kam es zum Bord-an-Bord-Kampf zwischen Pilar Hernandez Mesa und Elisa Kebschull. Durch einen Laufsieg mehr lag Hernandez Mesa schließlich vorne. Sie sammelte nicht nur Punkte für die deutsche Rangliste im Segeln sondern auch für die europäische. Sie möchte bei der Europameisterschaft in Barcelona starten. Zu erwähnen bei den „Europe“ noch Paul Diebold, der den neunten Platz belegen konnte.

Nach der Osterregatta atmete Regattaleiter Jürgen Gerbig auf und stellte fest: „Die Segler waren erkennbar geschafft und durchgekühlt aber trotzdem glücklich, heute gesegelt zu haben.“ Die nächste Ranglistenregatta beim RCR findet am 14./15. April statt, verbunden mit Läufen des französischen Championats Grand Est.



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Text und Foto: Wollenschneider

Segeln

Regattabericht Cannes 11-17.02.2018

In der Woche vom 12.02 bis zum 16.02.2018 fand meine erste Regatta der Saison, veranstaltet vom Yacht Club de Cannes, statt. 53 Finn’s aus einigen Ländern der EU waren gemeldet. Am Tag der Anreise, für mich Samstag der 11.02, hatten wir angenehm warme 14°C mit Sonnenschein und mäßigem Wind. Nach dem Abladen der Boote habe ich meine Sachen zur Wohnung gebracht und die restlichen Stunden damit verbracht mir die Innenstadt, den Strand und die Häfen von Cannes genauer anzuschauen.


Der Tag darauf war dazu bestimmt die Boote zu vermessen, wobei dies relativ zügig von Statten ging und ich mir danach ein Sandwich fürs Einsegeln gekauft habe, sehr lecker und somit auch ein absolutes muss. Obwohl die Sonne schien, war das Wetter etwas kälter als den Tag zuvor und der Windmesser zeigte 6-8kn aus Nord/Ost an, eine Mütze war da von Vorteil. Es war ein schönes Gefühl nach der Winterpause endlich wieder auf dem Wasser sein zu können.


Am ersten Regattatag haben sich ein paar Wolken vor die Sonne geschoben, welche die Temperatur spürbar absacken ließen, dennoch dem Wind recht gut getan haben. Gestartet wurde um 14.00 Uhr, dass bis 16.00 Uhr 2 Läufe mit einem lang gezogenem Dreieckskurs absolviert werden konnten. Es gab schönen Wind der von Mittags 8-10kn auf 13-15kn Nachmittags auffrischte. Meine Starts müssen sich noch verbessern, da ich meistens im letzen Viertel der Flotte war.


Der zweite Regattatag startete sehr bewölkt, der Start war zwar auf 11.00 Uhr gelegt, wurde aber durch einen von Norden kommenden Wind auf 13.00 Uhr verschoben. Mir wurde gesagt, dass im Revier Cannes ein Start bei Nord-Wind keinen Sinn macht und man somit meistens bis Mittags auf den Winddreher aus Süden warten muss. Der dritte Lauf begann mit Winden von 12-14kn, welche dann auf 24-26kn im fünften Lauf anstiegen. Ich als Finn Neuling bin dann in den letzen beiden Läufen auch zwei mal gekentert, wobei mir das erste mal das Ruderblatt aus der Halterung rutschte. Zum Glück konnte ich noch beides rasch genug festhalten und hatte das Boot auch schon wieder aufgestellt als die hilfsbereite Jury schon neben mir stand. Dennoch bin ich, wenn auch als letzter, noch über die Ziellinie und hatte einen schönen anspruchsvollen zweiten Renntag. Abends hat man dann allerdings doch noch den ein oder anderen Muskel zu spüren bekommen.

Wie an den beiden Tagen zuvor wurde der Start durch Nord-Wind wieder auf 13.00 Uhr verschoben. Die Windstärke ging auf 6-8kn runter und hielt sich für den Rest des Tages. Der sechste Lauf war für mich leider ein Frühstart bei Black Flag und nach der Luvtonne schon vorbei. Der zweite Start des Tages und somit der siebte Lauf verlief für mich recht gut und ich konnte mir meinen besten Platz der Regatta (31/53) sichern. Nach diesen zwei Läufen hat der Wind allerdings nachgelassen und es hieß zurück in den Hafen. Abends gab es im Clubhaus dann noch etwas leckeres zu essen für alle Segler und zwar Entenbrust auf Kartoffelpüree, gefolgt von Apfelscheiben mit Zimt auf Blätterteig zum Dessert.


Der letzte Tag fing damit an, auf Wind zu warten der nicht kam. Viele hatten den Abend zuvor schon eingepackt und fuhren wieder nach Hause, die meisten jedoch warteten noch, bis nach einiger Zeit und kaum Wind, die Wettfahrten für den Tag abgesagt wurden. Nach dem wir zusammengepackt haben und die Boote verladen wurden ging es dann zur Siegerehrung. Daraufhin folgte eine letze Verpflegung mit Blätterteig-snacks vom Koch und eine Champagner-Limonade auf Eis. Alles in allem eine gelungene und tolle Woche.


Zum Abschluss muss ich sagen, dass der YC Cannes eine Tolle Wettfahrtwoche mit guter Verpflegung und nettem Personal geboten hat. Es gab genug Platz zum slippen um zügig rein und raus zu kommen und alle Boote haben mühelos auf das Gelände gepasst. Das Essen und die Atmosphäre waren einfach klasse und ich habe auf jeden Fall vor im nächsten Jahr noch einmal dort Teil zu nehmen.

Bilder folgen noch…

Julian Hartung

GER 241 (neu 289)

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Buchungsablauf

  1. Zuerst im u.g. Kalender prüfen, ob der gewünschte Termin zum Segeln auch frei ist.
  2. Nun eine E-Mail mit Namen, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Buchungszeit senden an

    segeln@ruder-club-rastatt.de

    .
  3. Sofern Freigabekonventionen erfüllt sind (mögliche Buchungszeiträume, Prüfung der Mitgliedschaft im RCR), erhält der Absender eine Bestätigung per E-Mail und der Termin ist in u.g. Kalender als gebucht eingetragen.
  4. Terminabsagen sind rechtzeitig bekannt zu geben (mind. 24h vor Segelbeginn).
  5. Kosten für die Buchung (40 €), Evtl. Gebühren für Terminabsagen < 24h vor Segelbeginn oder Nichterscheinen (40 €)