Kategorie: Rudern

Stegausbilder-Lehrgang LRVBW beim RCR

Stegausbilder-Lehrgang LRVBW beim RCR

 

Dr. Wolfgang Fritsch – Stellv. Vorsitzender Bildung und Sportentwicklung im Landesruderverband Baden-Württemberg e.V. – war am 27.03.2022 zu Gast beim RCR und nahm 12 Teilnehmer aus unterschiedlichen Rudervereinen mit in die Welt des Ruderns im Wandel der Zeit. Er erklärte, wie sich das Rudern vor 100 Jahren hin zum „natürlichen Rudern“ und zur Ruderausbildung von heute entwickelt hat. Nach der interessanten Theorieeinheit schickte Wolfgang uns Teilnehmer auf´s Wasser, um unsere Rudertechnik vom Beiboot aus zu beobachten, Videos aufzunehmen und bei späterer Analyse Technikoptimierungsratschläge zu geben. Die entscheidende Frage für uns RCR Teilnehmer war, wie lehrt man als Ruderer ohne pädagogische Kenntnisse den Anfängern das Rudern? Hierzu gab es eine klare Antwort: Das Wichtigste im Umgang mit Ruderanfängern ist gutes Einfühlvermögen, den Ruderablauf ganzheitlich darstellen und einüben, abwechslungsreiche Technikübungen anbieten, Rudern in unterschiedlichen Booten und mit wechselnder Mannschaft, das Einbinden in den Verein und ganz wichtig die freundliche Ansprache. Herzlichen Dank an dieser Stelle dem LRVBW und Dr. Wolfgang Fritsch.

Text & Fotos: C. Klug-Kastner

 

„Goldkanalputzete“ beim RCR

„Goldkanalputzete“ beim Ruder-Club Rastatt

Müllmengen ließen die Aktiven staunen

Behörden und Gemeinde unterstützten

Rastatt/Elchesheim-Illingen(-). „Unfassbar, was sich nach einem Jahr Pause am Goldkanalufer angesammelt hat und das auch im geschützten Bereich“, stellte am Ende einer Goldkanal-Putzete Ralph Kastner fest. Zusammen mit Thomas Bartsch hatte er spontan Mitglieder der drei Abteilungen des Ruder-Club Rastatt (RCR) gewinnen können, um eine Müllsammelaktion am Ufer durchzuführen.

Vorbildlich im Vorfeld die Zusammenarbeit bei der Genehmigung der Aktion durch die Stellen des Landratsamts und Regierungspräsidiums, sowie bei der Entsorgung mit der Gemeinde Elchesheim-Illingen. Die Aktion war für den Bereich links und rechts des Ruder-Club-Geländes sowie das Gelände  des Naturschutzgebiets „Silberweidenwald Steinmauern“ vorgesehen. Dazu gab es eine Ausnahmegenehmigung mit entsprechenden Auflagen für die „Pflegemaßnahme nach § 5 Nr.8 der Verordnung für Naturschutzgebiete“, auch ein Motorboot zum Abtransport des geborgenen Mülls zu benutzen.

Ein Teil der Müllsammler säuberte den Uferbereich, wobei eine Menge Plastik in die Säcke wanderte. Im Umfeld der Eiche und des Goldkanalparkplatzes füllten sich die Müllsäcke. Es fiel auf, dass im Vergleich zur letzten Aktion im Februar 2020 der Anteil von Mikroplastik zugenommen hatte. Schließlich füllten sich an der Sammelstelle die beiden PKW-Hänger. Neben mehreren Autoreifen fanden sich unter anderem im Putzete-Fundus Plastiktonnen, Bootssegel, eine große Gasflasche, Reste von Campingmöbeln, Zelte, Fahrradrahmen und Eisenschrott. Auch ein entsorgter Bootshänger fand sich in der Sammlung.

Das traurige Ergebnis der RCR-Müllaktion wurde zum Bauhof Elchesheim-Illingen gefahren, wo die Gemeinde die Entsorgung übernimmt. Über das Ergebnis der Müllsammelaktion zeigten sich Ralph Kastner und Thomas Bartsch zufrieden und fassten eine Fortsetzung ins Auge.

Text & Fotos: Wollenschneider

 

Achtertaufe beim Ruder-Club Rastatt

Achtertaufe beim Ruder-Club Rastatt

Mit „Markgräfin Sibylla Augusta“ unterwegs

Rastatter Wassersportverein mit neuem Flaggschiff

Rastatt/Elchesheim-Illingen(rw). Die letzte Bootstaufe eines Achters führt beim Ruder-Club Rastatt (RCR) in das Jahr 1956 zurück. Damals wurde noch unweit des Bootshauses bei der Rastatter Schließbrücke der Achter „Jupiter“ getauft. Jetzt kam es auf dem Gelände des Ruder-Clubs am Goldkanal mit dem Achter „Markgräfin Sibylla Augusta“ im festlichen Rahmen wieder zur zünftigen Bootstaufe.

Für die Corona-Rahmenbedingungen sorgte der stellvertretende Vorsitzende Ralph Kastner, die Federführung für den Sportrat übernahmen Peter Sigmund und Ruderwart Matthias Koerwer. Der stellte vor zahlreich erschienenen Clubmitgliedern das schlanke, weiße Wasserfahrzeug vor. Der Achter mit einer Bootshaut aus GFK, Carbon verstärkt und einem Innen-Holzausbau vom Feinsten wiegt drei Zentner, ist dank der Sandwichbauweise unsinkbar und 18 Meter lang.

Der Ruderwart erwähnte auch, dass die Investition von über 30000 Euro durch verschiedene Seiten möglich wurde. So haben mehrere Mitglieder großzügig gespendet und gab es eine Bezuschussung für das Sportgerät durch die Stadt Rastatt und den Badischen Sportbund. Matthias Koerwer erwähnte die Modernisierung des Bootsparks beim RCR. So wurden in den letzten zwei Jahren ein neuer Zweier und mehrere Einer angeschafft, um den Bedürfnissen der wachsenden Mitgliederzahl gerecht zu werden. Was das neue „Traumschiff des RCR“ (Koerwer) betrifft, so liegt seine bootsbauerische Wiege im österreichischen Linz an der Donau, bei der Werft „Schellenbacher“.

Der Entschluss einen neuen Achter zu bestellen wurde bei der Ruderversammlung 2019 gefasst und die Bestellung erfolgte im Dezember. Durch die Corona-Pandemie gab es bei der Werft Lieferschwierigkeiten und der Plan des RCR-Sportrats den „Doppelachter“ abzuholen musste aufgegeben werden. Schließlich wurde das in zwei Hälften teilbare Ruderboot im Dezember 2020 von der Bootswerft geliefert.

Da kam die Schwierigkeit hinzu, einen gebührenden Tauftermin für den weißen Riesen zu finden. Schließlich wurde der Tauftermin auf das letzte Wochenende gelegt. Taufpate wurde RCR-Ehrenmitglied und Ältestenratsmitglied Peter Hacker. Der war schon 1956 bei letzten Achtertaufe des „Jupiters“ dabei gewesen. Bevor es zur Sekttaufe aus dem Silberpokal kam, stellte Peter Hacker fest: „Ein Achter ist die Krönung der Bootsflotte eines Clubs“, und ging auf die Harmonie der acht Ruder*innen mit ihren 16 Skulls (Ruder) ein. Mit dem Taufnamen „Markgräfin Sibylla Augusta“ sollte auch die Verbundenheit mit Stadt und der Region unterstrichen werden. Der Taufpate schloss mit den Worten: „Ich wünsche unserem neuen Achter allzeit gute Fahrt und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel.“

Bei der Jungfernfahrt der getauften „Markgräfin“ waren auch drei begleitende Bootsbesatzungen dabei. Eine im Doppelachter „Jupiter“ und die andere im historischen Riemenachter „Germersheim“. Es wird ein historischer Moment bleiben, dass gleich drei Achter durch das Wasser des Goldkanals glitten.

Fotos: Wollenschneider

 

Saison-Ruder-Start 2021

Ruderer/innen für Aktivitäten von morgen gerüstet

Ausübung von Breitensport in natürlicher Umgebung

Ruder-Club Rastatt bietet Kurse im Mai an

Rastatt/Elchesheim-Illingen(-). Auflagen bei der Sportausübung durch die Pandemie, Hochwasser beim Ruder-Club Rastatt (RCR) und trotzdem More…

Rudern

Steuermannslehrgang 2021

Steuermannslehrgang am 20. Und 21. August 2021

Am Freitag, 20.08. und Samstag, 21.08.21 wurde von unserer Ruderkameradin Isolde Orschulko wieder ein Steuermannslehrgang angeboten. Als Veranstaltungsort konnte der Besprechungsraum bei den Naturfreunden Rastatt gemietet werden. An beiden Tagen nahmen 10 Mitglieder der Ruderabteilung an dem theoretischen Part teil, dabei waren 5 „Neulinge“ und die anderen wollten ihr Wissen wieder auffrischen. Zentrales Thema ist die Sicherheit auf dem Wasser und dafür wurde die Broschüre des DRV „Sicher rudern“ als Grundlage verwendet.

Die ersten beiden Unterrichtseinheiten am Freitagabend beschäftigten sich nach der Begrüßung durch unseren Ruderwart Matthias und einer kurzen Einführung mit den Themen Verkehrsregeln und Verkehrszeichen. Eine wichtige Regel um Unfälle zu vermeiden, ist die Beachtung der Vorfahrt – Windkraft vor Muskelkraft vor Motorkraft.

Am Samstag begann der Kurs um 9:00 Uhr mit dem Kapitel „Verantwortung im Ruderboot“. Ab 9:30 Uhr kam Herr Polizeihauptkommissar Christian Bauer von der Wasserschutzpolizei Karlsruhe zur Unterstützung.

Sein äußert interessanter und aufklärender Beitrag wurde begeistert verfolgt. Er sprach die Themen Verantwortung im Boot/Schiff, die Rheinschifffahrtsverordnung und Gefahren auf dem Wasser an und verwies auf unsere gut aufgestellt Ruderordnung.

Auch auf die Besonderheiten des Rheins auf unserer „Hausstrecke“ mit Buhnen,  wechselnder Fahrrinne sowie dem nur teilweise geltendem Rechtsfahrgebot wurde von ihm hingewiesen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Herrn Bauer für seinen wichtigen Vortrag zur Sicherheit auf dem Wasser – auch aus Sicht der Wasserschutzpolizei.

Nach einer Mittagspause bei schönstem Wetter im Biergarten des nahegelegenen Restaurants „Am Murgdamm“ fiel es nicht leicht, sich nochmals mit weiteren  theoretischen Themen zu beschäftigen. Aber das Steuern und Führen von Booten, die Steuerkunde, die Ruderbefehle und wichtige Hinweise auf Gefahren, Verbotszeichen sowie Sicherheitshinweise z. B. Rettungsweste und das Verhalten bei Kenterung standen in den 2 Unterrichtseinheiten am Nachmittag noch auf dem Plan. Dann wurden Termine verabredet, an denen der praktische Teil durchgeführt wird.

Am Dienstag, 24.09.21 konnten 4 Teilnehmerinnen das Steuern selbst erlernen. Aufgaben waren, die Umsetzung der Ruderbefehle und das Steuern mit Steuer und ohne Steuer nur mittels Ruderbehlen. Dazu wurde das Boot mit abwechselnder Besetzung vom Rudersteg um die Grenzpunktinsel mit möglichst vielen Kommandos gesteuert. Der 2. Termin war am Donnerstag, 26.09.21, zu dem nochmal 6 Teilnehmer*innen kamen und die gleichen Übungen wie am Dienstag bewältigten. Der Steuermannskurs (beschränkt auf die Hausstrecke auf dem Rhein und kleinere Flüsse) endet mit einer Lehrwanderfahrt, die noch im Oktober geplant ist.

Bericht und Bild von I. Orschulko

Rudern

Wanderfahrt Berlin 2021

Wanderfahrt Berliner Gewässer vom 07. bis 15. August 2021.

Die diesjährige Wanderfahrt des RCR führte uns in den Südosten Berlins, nach Schmöckwitz an der Dahme und am Seddinsee. Unterkunft und Boote erhielten wir im Gästehaus des Eisenbahn-Sportvereins ESV Schmöckwitz. Unterstützung erhielten wir vom uns eng verbundenen Ruderverein Rhenania Germersheim, der eine seit 1990 bestehende Partnerschaft zum ESV pflegt.

TeilnehmerInnen:
RCR: Isolde (Fahrtenleitung) Simone, Peter, Susanne, Sébastien, Norbert, Harald, Elisabeth, Dieter, und Ralf;
RV Rhenania: Christel, Roland, und  Georg;
Berliner Vereine: ESV: Matthias, Hartmut u. Wilfried am Mi, Matthias (ESV), Birgit und Michael (RG Grünau) am Do und Hilmar (TiB) von So  – Di; weitere ESV-Ruderer am Samstag.

Unterkunft und Verpflegung: ESV Schmöckwitz
Nach einer zeitweilig zähflüssigen Fahrt am Samstag nach Berlin wurden wir in Schmöckwitz sehr freundlich von der Vereinsleitung und dem Gastgeberteam des  ESV empfangen: Hartmut, Heike, Elke, Sabine u. Günter. Nach der Einweisung und Belegung der Unterkunft begann der Abend mit  einem  Abendessen vom Grill, wobei Hartmut dafür sorgte, dass die Teller immer gefüllt blieben!
Danach wurde eine kleine Feier zur 30- jährigen Partnerschaft der RVG Rhenania und der ESV Schmöckwitz nachgeholt, die für 2020 geplant war, aber coronabedingt verschoben werden musste. Dabei wurden als Geschenke eine Glocke vom RV Rhenania an den ESV übergeben, das Gegen-geschenk des ESV war ein beeindruckendes und ins Feinste ausgearbeitetes Modell eines Skiffs, gefertigt von Günter Schubert. Weiter wurden Flaggen der Rudervereine ausgetauscht.

Flaggenübergabe

Am Montag kochten wir selbst, Kartoffeln, Bibbeleskäse und Pfälzer Wurst, ergänzt durch französischen Käse von Sébastien. Am Mittwoch wurden wir vom Gastgeberteam des  ESV mit Linsen u. Wurst verköstigt.

Und wir  gedachten am Samstag um 12 Uhr des am 26. Juli 2021 verstorbenen Andreas Weinmann, Mitglied des RCR.

Am letzten Samstagabend vor unserer Rückfahrt am Sonntag gab es wieder ein Abschlussessen des  Gastgeberteams des  ESV vom Grill.

 

Gemeinsames Abendessen

Die schöne Lage des Hauses gestattete es den Teilnehmern, vor oder nach dem Rudern am Wasser zu entspannen. Und die renovierte Sanitäranlage begeisterte unsere Ruderinnen!

Boote: in der Bootshalle des ESV lagen ungefähr zur Hälfte gepflegte geklinkerte Boote. Wir fuhren in der Woche die Boote Eger, Jugend, Lahn, Wien, Tropper, Lokomotive (neuer Achter!).

Wetter: bestes Zeitfenster in diesem Sommer und gutes Ruderwetter: wochenanfangs heiter – sonnig, gegen Wochenende zunehmend sonnig .

Karte: Jübermann-Tourenatlas Wasserwandern Berlin Brandenburg.

Sonntag:
Rudern auf Spree bis Köpenick um Baumgarteninsel, Mittagspause bei SV Energie mit Blick auf das Rathaus von Köpenick, nachmittags in den Teltowkanal bis zur RG Wiking. Boote an Land legen, Rückfahrt bis ESV Schmöckwitz mit U-, S- und Straßenbahn.

Montag:
Anfahrt wieder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und Rudern von der RG Wiking über den Britzer Verbindungskanal in die Spree, an der Insel der Jugend vorbei unter der „Molekül-Statue“  vor der Allianz-Verwaltung hindurch bis vor die Oberbaumbrücke, zurück auf die Spree, Mittagspause beim RC Narva, zurück über Spree und Dahme zum ESV Schmöckwitz.

 

Molekül-Statue

Dienstag:
Ruderfrei, Besuch der Schiffshebewerke Niederfinow am Oder-Spree-Kanal. Besichtigung und Schifffahrt durch das alte Hebewerk. Beeindruckendes technisches Denkmal.

Altes und neues Schiffshebewerk

Mittwoch:
Rudern  über den Seddinsee, den Gosener Kanal, die Müggelspree über den großen Müggelsee nach Köpenick, dort Mittagessen im Restaurant, nachmittags über die Spree und die  Regattastrecke in Grünau zurück zum ESV.

Donnerstag:
Rudern über den Seddinsee, Gosener Kanal, Dämritzsee, Löcknitz (Kanal u. alte Löckbitz) zum Werlsee, dort Umkehr, zurück durch den Löcknitzkanal und über den Flakensee zur Schleuse Woltersdorf, dort Mittagessen. Über den Flakensee, den Gosener Kanal, den Seddinsee zur?ck zum  ESV Schmöckwitz.

Abstecher auf die Alte Löcknitz

Freitag:
Nach Plan ruderfrei – jedoch nutzten 6 Rastatter Ruderer und Roland das Angebot zum Früh-stücksrudern, neugierig gemacht mit einer Durchfahrt durch den Gosener Graben. Morgens zwischen 6 und 8 Uhr eine tolle Stimmung!
Danach Frühstück und dann Freizeit nach Belieben, einige von uns mit Treffen von Verwandten oder Freunden. Berlin ist groß und bietet für Jede(n) Etwas!

Samstag:
Rudern mit einem Achter und 2 Vierern ?ber den Zeuthener See, den Großen Zug, den Krossinsee und den Oder- Spree-Kanal zurück zum ESV. Unterstützung durch Ruderer des ESV: Günther, Peter, Heike, Hartmut und Thomas und Birgit und Michael von der RG Grünau.

Der Achter und ein Vierer fuhren noch in die große Krampe.

Mit Freunden im ESV-Achter

Mit der Zeit zunehmender Bootsverkehr auf dem Wasser. Auskunft der einheimischer Ruderer: Am Wochenende ist das Rudern außerhalb eines sehr frühen Zeitfensters wegen zunehmender Freizeitaktivitäten und Sportbooten auf dem Wasser nicht mehr ratsam.
Insgesamt ruderten wir 149 km (Frühstücksruderer am Freitag  sogar 164 km).

Kurz: Eine schöne Woche, gut organisiert, geprägt von Gastfreundschaft und wechselseitigem Interesse, der Alltag war rasch vergessen!

Dank an: Isolde und Roland für Organisation,  Verköstigung und Rudern, dem ESV-Team für Unterkunft,

allen Berliner Ruderern für Etappenvorschläge, Ortskenntnis und Mitrudern!

Text und Bild: R. Stürner, RC Rastatt

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