Kategorie: Segeln

Logbuch 29er-EM Helsinki


Riko Rockenbauchs Logbuch – 29er-EM Helsinki 04.-12.8.2018

Riko Rockenbauch kommt aus Mainz und segelt seit 2017 zusammen mit Moritz Dorau aus Freiburg im 29er. Im August 2018 waren beide als Teilnehmer bei der 29er-EM in Helsinki (GER 965). Riko schildert in seinem Logbuch die Erlebnisse und Erfolge dieses Events.


Mit professioneller Einstellung angemessene Erfolge erzielt

Nachdem wir seit einem Jahr gemeinsam 29er segeln und im Landeskader bei Marc Schulz trainiert sowie an mehreren Regatten teilgenommen haben, konnten wir gut vorbereitet zur EM nach Helsinki fahren.

Die Anreise war mit mehreren großen Trailern sehr beeindruckend (bis zu 4 Boote auf einem Trailer). Die gesamte Fahrtstrecke war 1.800 km, wobei wir den größten Teil zum Glück mit der Fähre Travemünde – Helsinki gefahren sind. Die Überfahrt hat 30 Stunden gedauert und ist gut verlaufen. Unsere Unterkunft war in einem Vorort von Helsinki auf der Halbinsel Lauttasaari in unmittelbarer Nähe des Segelclubs. Jedes Team war in einem eigenen Appartement untergebracht und hat sich entsprechend selbst versorgt. Dieses Jahr war in Helsinki ein Jahrhundertsommer, mit sehr viel Sonne sowie hohen Luft- und Wassertemperaturen.


Die erste Woche hatten wir intensives Training im Regattagebiet um uns auf die Revierbesonderheiten einstellen zu können. Insgesamt ein sehr schönes und anspruchsvolles Revier auf Grund von Strömung, Abdeckungen durch Inseln, variierenden Wellenmustern, unterschiedlichen Windrichtungen und wechselnden Windstärken. Wir hatten 3 Tage Starkwind, 2 Tage Schwachwind und 1 freien Tag, an dem wir uns Helsinki angeschaut haben. Jeden Tag stand zusätzlich eine Laufeinheit auf dem Programm, bei der wir die schöne Natur und nähere Gegend gesehen haben. Vor jeder Wassereinheit haben wir selbstverständlich ein intensives Wetterbriefing gemacht um uns auf die variablen Bedingungen einstellen zu können. Insgesamt war es also eine sehr professionelle Vorbereitung.


Die 29er-EM hat am 4.+5.8. mit der Vermessung der Boote begonnen wobei wir die Tage auch noch für Trainingswettfahrten genutzt haben. Am 6.8. war dann ein „practice race“ und bei der Eröffnungsfeier am Abend sind die 137 Teams mit Nationalflaggen einmarschiert. An jedem Wettfahrttag wurden wir von Sicherungsbooten durch die Fahrrinne der großen Kreuzfahrtschiffe ins Regattagebiet begleitet. An den ersten 3 Wettfahrttage wurden die Qualifikationsläufe in 3 Startgruppen mit je 45 Teams durchgeführt. Bei uns lief es sehr gut mit den Platzierungen: 16., 17., (33.), 5., 21., 5., 24. Somit lagen wir nach den Qualifikationsläufen auf dem 42. Platz und hatten uns für die Goldflotte qualifiziert. Diese Wertung wurde als erste Wertung in die Finalläufe mit aufgenommen und konnte auch nicht gestrichen werden. Die letzten 3 Tage waren dann die Finalläufe. Wir konnten uns trotz der starken Konkurrenz sogar noch um einen Platz auf den 41. Platz in der Goldflotte verbessern, weil wir folgende Platzierungen ersegelt haben: 42.0 (Wertung aus der Quali), 38., (41.), 30., 36., 33., 38., 28. Mit den Ergebnissen konnten wir sehr zufrieden sein, da wir 8. in der Junioren-Wertung (U-17) und 2. in der U-16-Wertung wurden.

https://www.29ereuropeans.org/event/results/

Die Organisation der Regatta war sehr professionell und hat das Maximum an Wettfahrten herausgeholt (14). In der Regel sind immer 2 Gruppen vormittags Wettfahrten gefahren und die 3. Gruppe kam dann nachmittags auf das Wasser (ca. ab 14 Uhr). Wie bereits beim Training hatten wir auch bei der Regatta mehrere Starkwind- aber auch Leichtwind-Tage, so dass alle Fähigkeiten und ständige hohe Konzentration geforderten wurden. Am Ende jedes Segeltages gab es für die Segler noch eine gute Verpflegung, so dass wir gut gestärkt aber erschöpft waren. Am letzten Tag bei der Siegerehrung wurden dann sehr tolle Preise an die Gewinner-Teams übergeben, die danach natürlich im Wasser gelandet sind. Nachdem die Boote dann alle wieder auf ihren Hängern verstaut waren konnten wir den Abend entspannt ausklingen lassen. Am nächsten Morgen haben wir dann die Heimreise angetreten die ebenso glatt verlaufen ist wie die Anreise.

Abschließend möchte ich mich noch bei allen bedanken, die uns beim Segeln mit dem 29er unterstützen – insbesondere Trainer, Eltern, Vereine, Verbände etc. Für den Herbst stehen noch 2 weitere Saisonhöhepunkte sowie einige Trainings und Regatten auf dem Programm.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit allen meinen Freunden und wünsche allen noch viele schöne Erlebnisse – auf dem Wasser und an Land.



Bild: Riko Rockenbauch (Vorschoter) / Moritz Dorau (Steuermann) (GER 965)


Viele Grüße und immer eine Hand breit Wasser unter dem Schwert


Riko Rockenbauch (29er: GER 965)

Bild und Text: © Rockenbauch

Vizeweltmeister Jürgen Eiermann!

Bei der Internationalen 5,5 Meter Weltmeisterschaft bei der Royal Yacht Squadron in Cowes (kleine Hafenstadt an der Nordküste der Insel Isle of Wight, Südlich vom englischen Festland) wird Jürgen Eiermann Vizeweltmeister! Nach einem spannenden Finaltag musste er und sein Team sich nur dem Team aus den Bahamas geschlagen geben.

Ein ausführlicher Bericht ist auf der Clubseite des Royal Yacht Squadron (RYS) zu

finden

.


Im Namen des Ruder-Club Rastatts gratulieren wir Jürgen recht herzlich. Klasse gemacht!!!

Segel-Ranglistenregatta „Korsar Preis 2018“

Spannende Bord-an-Bord-Kämpfe auf dem Goldkanal


RCR-Segler in der Spitze platziert

Rastatt/Elchesheim-Illingen(wo). Das Segelregattarevier Goldkanal zeigte sich am Wochenende von seiner besten Seite. Bei der Ranglistenregatta um Wertungspunkte mit dem hohen Faktor 1,15 waren Zweierteams auch außerhalb Baden-Württemberg angereist, um sich mit ihren „Korsar“-Jollen auf einem Dreieck-Schleifenkurs zu messen. Bei den „Korsaren“ mit dem markanten Krummschwert am Segel handelt es sich bei der Segelabteilung des Ruder-Club-Rastatt (RCR)um eine Bootsklasse, die schon seit Jahrzehnten hier heimisch ist.


Die Wettkampfleitung hatte RCR-Segelwart Andreas Deckers übernommen. Neben einem Rettungsboot der DLRG konnte er auf ein rühriges Team vom RCR zurückgreifen, das gerade am zweiten Regattatag bei böigem Wind bis zu 35 km/h alle Hände voll zu tun hatte. Bei Kenterungen musste den Bootsbesatzungen beim Aufrichten der Segelboote geholfen werden. Dramatisch auch der Regattaverlauf bei den fünf Läufen mit wechselnden Führungspositionen.


Auch vier RCR-Teams maßen sich mit der Konkurrenz, wobei eine optische Augenweide, das Setzen der bunten Spinnaker und das Arbeiten der Duos im Trapez, um im Wind optimale Geschwindigkeiten zu erzielen, war. Nicht zu nehmen war Thomas und Gesa Pauer vom Segelclub Graben-Neudorf der Sieg, obwohl Lisa und Tim Debatin (gleichzeitig Klassenobmann der Klassenobmann der Korsarflotte Südwest) vom RCR mächtig aufholten und den fünften Lauf gewinnen konnten.


Zunächst hatte es sogar ausgesehen, dass den Brüdern Daniel und Christian Winkel vom Yachtclub Saarbrücken der Sieg gehöre. Aber die Kenterung an der Wendetonne mit dem Einhaken am Tonnengewicht kostete sie einige Plätze und führte zu einem nicht vorgesehenen Streichresultat. Dafür landete Hans-Joachim Wolf vom RCR mit seinem Vorschoter Björn Kaizik auf einem achtbaren vierten Gesamtrang. Für einige Korsar-Teams war die Regatta am Goldkanal eine gute Übung für die Internationale Deutsche Meisterschaft, die nächste Woche in Travemünde stattfindet.

Jedenfalls die teilweise von weither angereisten Regatta-Teams lobten bei der Siegerehrung das schöne Wassersportrevier und die anerkennenswerte Leistung des Wettfahrt-Leitungsteam der Segelabteilung des RCR. Die nächste Regatta am Goldkanal wird am 16. September die gemeinsam von RCR und der Segelkameradschaft Pforzheim ausgetragene Clubmeisterschaft sein.

Bild: Schöne Bilder, spannende Kämpfe im Trapez und dem Dahingleiten unter dem Spinnaker gab es beim „Korsar Preis 2018“ vor dem RCR auf dem Goldkanal. Das RCR-Team Lisa und Tim Debatin (Segelnummer 3800) belegte den zweiten Platz.

Text und Foto: Wollenschneider

Beispielhaftes Schulprojekt am Goldkanal beendet


Bernhard Löhlein vom Deutschen Seglerverband gewürdigt



Ruderclub um sechs „Optimisten“ bereichert



Über 800 Schüler über 16 Jahre erlebten Wassersport hautnah


Rastatt/Elchesheim-Illingen(wo). Es war ein würdiges Finale für das Mitglied des Ruder-Clubs Rastatt (RCR) am Goldkanal, Bernhard Löhlein, der seit 16 Jahren ein Paradebeispiel ehrenamtlichen En-gagements mit über 800 Kindern gelebt hat. Das Schulprojekt der Grund- und Werkreal-Albert-Schweitzer-Schule Waldbronn hatte den Inhalt, in einwöchigen 24-Stunden-Aufenthalten den Wassersport nahe zu bringen. Er war auch für den RCR ein Erfolgsgarant. Dieses würdigte mit einer Urkunde die Präsidentin des Deutschen Seglerverbandes, Mona Küppers. Sie zollte Bernhard Löhlein für seine „langjährige ehrenamtliche und beispielhafte Arbeit in der der Kinder- und Jugendausbildung im Ruder-Club Rastatt“ Respekt und Anerkennung.


Vor zahlreich Erschienenen des RCR und Mitgliedern des Waldbronner Fördervereins und der Schulleitung der Albert-Schweit-zer-Schule lieferte Segelwart Andreas Deckers einen kompetenten Rückblick: „Wir hatten das Glück einen segelverliebten Lehrer mit gleichgesinnten Helfern, inklusive der engagierten Ehefrau mit Söhnen, zu gewinnen, die Wassersport in dem Zusatz-Unterricht der Landratten vermittelten.“

Andreas Deckers mit dem RCR unterstützten das Projekt, das nun leider keinen Nachfolger findet, der Bernhard Löhleins engagierte Arbeit fortsetzen möchte. „Mit der letzten Woche im Juli endet dieses in Baden-Württemberg einmalige eineinhalb Jahrzehnte durchgeführte Projekt. Schade!“, fügt Andreas Deckers an und, „Er hat mit seiner Initiative unseren Verein bereichert!“ Eine Perspektive gibt es noch, sollte sich doch an der Waldbronner Albert-Schweitzer-Schule ein Nachfolger finden. Im Rahmen der langjährigen Aktion wurden vom Förderverein der Schule, sechs Optimisten-Nachwuchs-Segelboote ange-schafft. Diese übernahm der RCR nun für seine Talentsichtung am Förderstützpunkt des Baden-Württembergischen Seglerverban-des „Goldkanal“ für 3000 Euro. Schon vorher durfte der Sportclub am Goldkanal die Jollen für die Segelausbildung benutzen und übernahm den Unterhalt, Versicherung und Ausrüstung. Diese würden bei Projekten der Waldbronner Schule gerne zur Verfügung stehen.


Was merkte Bernhard Löhlein selbst zu seiner Aktion an, die nun ausläuft: „Ich schätzte die Nachbarschaft mit den Ruderern, die zum Beispiel Dienstags morgens um halb sieben aufs Wasser gingen. Ein spürbares Nebeneinander mit den Wassersportkameraden.“ Die Schulleiterin der Albert-Schweitzer-Schule Waldbronn, Eva Heimlich, ist nun mit dem Förderverein auf der Suche nach einem Nachfolger von Bernhard Löhlein und seiner Projekt-Erfolgsgeschichte. Wird schwer sein. Ginge es nach den Schülern und der Äußerung von ihnen: „Das war in dieser Woche eine schöne Zeit. Wir und unsere Schulkameraden würden das gerne nochmals erleben.“



Bild: Der Segelwart des Ruder-Clubs Rastatt, Andreas Deckers (links), überreichte Mitglied Bernhard Löhlein die Anerkennungsurkunde des Deutschen Seglerverbandes für sein 16-jähriges Engagement im Bereich seiner beispielhaften ehrenamtlichen Kinder- und Jugendarbeit.

Bericht und Foto: Wollenschneider

Segeln

RCR-Segler mischen weiterhin vorne mit

„Schneeglöckchenregatta“ auf dem Goldkanal


RCR-Segler mischen weiterhin vorne mit


63 Starter kämpften mit der Flaute

Rastatt(wo). Der Name „Schneeglöckchenregatta“ war bei den frühlingshaften Temperaturen schon etwas irreführend, doch terminliche Schwierigkeiten hatten zu der Verlegung geführt. Jedenfalls 63 Einhandsegler in drei Klassen der „Laser“-Segelboote hatten, teils von weither angereist, an den Goldkanal zum Ruder-Club Rastatt (RCR)gefunden und unterstrichen die Bedeutung von Baden-Württembergs größtem Baggersee als Regattarevier.

Gestartet wurde in den olympischen Klassen der „Laser Standard“ und „Laser Radial“ sowie der Nachwuchsklasse der „Laser 4,7“. Gekennzeichnet war die Regatta unter der Leitung von Gunnar Roters von schwachen Winden. Aber hier kam die Bauweise des Lasers zugute, der auch bei schwachen Winden ins Gleiten kommen kann. Leider fielen die angesetzten Sonntagsläufe der Ranglistenregatta ganz der Flaute zum Opfer. Immerhin gingen am ersten Wettfahrttag zwei Läufe über den Bojenkurs, bei dem Rastatter Starter erfreulich abschneiden konnten.

Den internationalen Charakter hinterließen Starter aus der Schweiz und Frankreich. Die Franzosen sammelten grenzübergreifend Punkte für das „Championnat Grand Est“, konnten aber der deutschen Konkurrenz nicht gefährlich werden. Ein Paukenschlag war das Abschneiden des Rastatter Landeskaderseglers Felix Vogt in der Klasse der „Laser 4,7“. Mit zwei Laufsiegen ließ er die restlichen 16 Starter hinter sich.

Erfreulich auch der zweite Platz von Felix Deckers bei den „Laser Radial“, der sich nur von einem Segler der Skipper-Gilde Schwaben geschlagen geben musste.  Ein ähnlich gutes Bild gaben RCR-Segler im Feld der 23 „Laser Standard“ ab. Hier wurde Philipp Deckers Vierter, dicht gefolgt von Christian Wetzel und Jürgen Gerbig.

Segelwart Andreas Deckers konnte feststellen, dass sich das Regattarevier Goldkanal unter den zehn größten veranstalteten Segelwettfahrten des Wochenendes in Deutschlands eingereiht hatte. Die nächste Regatta ist der „Korsarpreis“ vom 30. Juni bis 1. Juli.

Foto: Wollenschneider, Caird


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Int. Osterregatta 2018 – Ausgezeichneter Einstand für RCR-Segler


Jürgen Eiermann und Pilar Hernandez Mesa vom RCR als Sieger

Elchesheim-Illingen/Rastatt(wo). Das Rastatter Segel-Regattarevier Goldkanal zeigte sich wieder einmal von allen Seiten. Fast 50 Seglerinnen und Segler aus ganz Deutschland waren zur internationalen Ranglistenregatta in den Einhand-Segel-klassen der „Finn-Dinghy“ und „Europe“ der Segelabteilung des Ruder-Club Rastatt (RCR)angereist, um sich sportlich zum Saisonstart zu messen. Um es vorweg zu nehmen, die Starter vom Förderstützpunkt Goldkanal um Segelwart Andreas Deckers schlugen sich ausgezeichnet und auch eingefleischte Bodensee-Segler mussten die Dominanz anerkennen.

Selbst aus Berlin-Saatwinkel war ein Segler an den Goldkanal zum Regattieren gekommen. Er erlebte zuerst am Samstag die totale Flaute, dann am zweiten Wettkampftag im Starterfeld der flotten Jollen das Revier extrem, was den weit angereisten zur schließlich Aufgabe zwang. Es waren es am Ostersonntag dann doch drei Wettfahrten, die Regattaleiter Jürgen Gerbig über den Kurs bringen konnte. Bei Windstärken bis 5 Beaufort mit Böen und frostigen Temperaturen hatten die RCR-Helfer und das Team der DLRG viel Arbeit. Zahlreiche Kenterungen und darauf folgend Aufgaben waren angesagt.

Im Feld der Finn-Dinghy mit 25 Startern war der jüngste Teilnehmer Julian Hartung mit seinem neuen Sportgerät, das auch mit Fördermitteln der Stadt Rastatt und des Badischen Sportbundes beschafft werden konnte. Ältester Teilnehmer bei den Finns der 82-jährige und Ex-Olympiateilnehmer Walter Mai. Jedenfalls hier zeigte der RCR-Segler Jürgen Eiermann seine Klasse. Er gewann zwei Wettfahrten und musste sich nur einmal Claus Wimmer aus der Eifel geschlagen geben. Eine tolle Visitenkarte gab auch Daniel Uhl vom RCR ab, der den dritten Platz bei den Finn-Dinghy belegen konnte.

Auch bei den flinken „Europe“-Segeljollen zeigten RCR-Segler ihre Klasse. Hier kam es zum Bord-an-Bord-Kampf zwischen Pilar Hernandez Mesa und Elisa Kebschull. Durch einen Laufsieg mehr lag Hernandez Mesa schließlich vorne. Sie sammelte nicht nur Punkte für die deutsche Rangliste im Segeln sondern auch für die europäische. Sie möchte bei der Europameisterschaft in Barcelona starten. Zu erwähnen bei den „Europe“ noch Paul Diebold, der den neunten Platz belegen konnte.

Nach der Osterregatta atmete Regattaleiter Jürgen Gerbig auf und stellte fest: „Die Segler waren erkennbar geschafft und durchgekühlt aber trotzdem glücklich, heute gesegelt zu haben.“ Die nächste Ranglistenregatta beim RCR findet am 14./15. April statt, verbunden mit Läufen des französischen Championats Grand Est.



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Text und Foto: Wollenschneider