Autor: Archiv

Rudern

Wanderfahrt Saar/Mosel

Wanderfahrt auf der Saar und Mosel von Dreisbach nach Traben-Trarbach (14. – 20.06.2019)

Zunächst möchte ich mich bei unserem Fahrtenleiter Konrad für die super Organisation der wunderschönen Wanderfahrt auf Saar und Mosel bedanken! Nicht nur die 5 traumhaft schönen Etappen mit dem Start an der populärsten Ansicht der Saarschleife, vom Aussichtspunkt Cloef, wurden für uns 17 Ruderer perfekt geplant, auch die Auswahl der Unterkünfte, das kulinarische Highlight im Restaurant „vierzehn85“, der ruderfreie Tag mit Stadtführung in Trier sowie die Weinprobe mit Kellerführung im Weingut Clüsserath hat uns Konrad liebevoll zusammengestellt.

Auch sein direkter Draht zum „Wettergott“ muss erwähnt werden!!! Bei optimalen Wetterverhältnissen konnten die gut gelaunten Ruderbootbesatzungen die 138 km bei „geselligen“ Schleusungen und lustigen Mittagspausen ihr Ziel in Traben Trarbach erreichen.

Ich freue mich schon wieder auf das nächste Wanderrudern!!

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Text/Fotos: Corina Klug-Kastner

Inselregatta Vol. 1


Gemeinsames Segeln – Inselregatta

Mit dem Ziel, gemeinsame Aktivitäten innerhalb der Segelabteilung zu fördern fand am 30.05. erstmalig eine informelle Regatta statt. Um 11 Uhr hatten sich ca. 20 Mitsegler und eingeladene Gäste vor dem Clubhaus eingefunden. Von Optimist und Laser bis zur First 21.7 waren verschiedenste Bootsklassen vertreten. Nach kurzer Besprechung wurden die Boote klargemacht und bei herrlichem Vatertagswetter mit leichtem Südwestwind ein Dreieckskurs zur sog. Architekteninsel gesegelt. Um das Feld etwas kompakter zu halten wurden die beiden folgenden Regattaläufe verkürzt. Die Optimisten trainierten unter Anleitung von Peter Vogt separat von der Regatta. Am frühen Nachmittag wurde dann wieder angelegt und man fand sich auf der Terrasse des Clubhauses ein, um den Durst zu löschen.

Um – bei aller Betonung des Spaßfaktors – der Regatta auch ein angemessenes Maß an Ernst zu geben und zur Übung für Segler und Organisatoren, wurde versucht, die Wettfahrtregeln weitgehend einzuhalten. Außerdem fand im Nachgang eine Auswertung nach Yardstick statt – sie ist dem Bericht angefügt. Angeführt wird die Rangliste von Martin, der mit seiner 30 Jahre alten, schönen Holz-O-Jolle sein Können bewies.

Nach den positiven Kommentaren der Teilnehmer hat die Aktion bei begrenztem Aufwand ihren Zweck gut erfüllt. Für uns war es eine schöne Gelegenheit, einige Mitsegler neu oder besser kennenzulernen. E-mail-Adressen wurden ausgetauscht und der 20. Juli (RCR-Sommerfest) als Termin für die nächste informelle Regatta ausgemacht.

Wir hoffen auch diesmal wieder auf rege – oder noch regere – Beteiligung.

Weitere Informationen am Schwarzen Brett oder per Rundmail.




Bild und Text: Christoph Puls und Ralf Schönberger

Ruder-Club Rastatt mit Wassermobil „WISH“

Ruder-Club Rastatt mit Wassermobil „WISH“


Zugang zu einem Segelboot für alle Mitglieder


RCR-Segelwart Andreas Deckers nach 18 Jahren verabschiedet

Rastatt/Elchesheim-Illingen(wo). Als der Seglernachwuchs Felix den Blumenkranz an den Bug des vorgestellten Segel-Clubbootes des Ruder-Club Rastatt (RCR) am Goldkanal heftete, leitete er unbewusst zu einer neuen Idee ein. Was beispielsweise für Rastatt das „Stadtmobil“ an Land ist, das stellt für RCR-Mitglieder das „Wassermobil“ vom Typ „Sailhorse 2591“ dar. Das Clubboot mit dem Namen „Wish“ steht beispielsweise jungen Familien im Club zur Verfügung, die sich nicht gleich ein größeres Segelboot kaufen wollen.

Man zahlt einen jährlichen Obolus und drei Paten werfen ein Auge darauf, dass mit dem Clubeigentum pfleglich umgegangen wird. Das Clubboot wurde in den Niederlanden erstanden und ist nahezu identisch mit dem schon vorhandenen und bewährten RCR-Schulungsboot des gleichen Typs. Der neue Segelwart Michael Westholt dankte dem Badischen Sportbund und der Stadt Rastatt für die Förderung der Idee, allen RCR-Mitgliedern den Zugang zu einem Segelboot zu ermöglichen.

Gleichzeitig wurde im Rahmen der sehr gut besuchten, von Brigitte Neff vorbildlich organisierten Bootsvorstellung des „Wassermobils“, auch die Verabschiedung von Segelwart Andreas Deckers vorgenommen, der 18 Jahre in seinem Amt war. „Er hat als Segelwart seine Aufgabe als eine Mission gesehen“, würdigte der Vorsitzende des RCR, Uli Jung. Deckers habe sich als treibende Kraft gerade für die Jüngsten- und Jugendarbeit verdient gemacht. Acht Sportler des Jahres der Stadt Rastatt und nationale und bundesweite, selbst internationale Titel, belegten „sein langjähriges Wirken als treibende Kraft“.

Nach Uli Jung habe Andreas Deckers „ein starkes Fundament geschaffen“, auf das man im Förderstützpunkt des Landesseglerverbands am Goldkanal aufbauen werde. Deckers sicherte den Anwesenden zu, er wolle weiterhin beim Geschehen dabei sein, wo er gebraucht werde.


Bild: Im Rahmen der Vorstellung des „Wassermobils“, einer „Sailhorse“ mit dem Namen „Wish“ des Ruder-Club Rastatts, wurde auch nach 18 Jahren Segelwart Andreas Deckers verabschiedet.

Foto: Wollenschneider

RCR-Club Segelboote


RCR Club Segelboote



Sailhorse „Wish“

Laser Bahia

Die Sailhorse „Wish“ ist ein offenes Kielboot mit sicheren Segeleigenschaften und viel Platz. Sie kann bequem – aber auch sportlich mit Spinnaker und Trapez – gesegelt werden.

Ein baugleiches Boot wird seit vielen Jahren erfolgreich als Ausbildungsboot im RCR gesegelt. Die Sailhorse hat einen Wasser-Liegeplatz im Hafen des RCR. Die Laser Bahia ist eine moderne und einfach zu bedienende Segeljolle.

Dia Bahia ist schnell aufzubauen und gutmütig zu segeln. Mit Trapez und Gennaker spricht das Boot aber auch sportliche Segler an. Perfekt für den Einstieg ins sportliche Jollensegeln.


NEU ab 2021: Melges 24 – neues RCR-Clubboot –



Kielboot Melges 24 „RCR Team“

>>Bild folgt<<

Seit Neuem haben wir eine Melges 24. Das offene Kielboot wird im Rahmen der Clubboote Vereinsmitgliedern angeboten.

Das Boot kann sowohl im Freizeitbereich, als auch im Regattaeinsatz gesegelt werden. Primäres Ziel ist es, geeignete Teams innerhalb der RCR zusammenzustellen, um gemeinsam

zu trainieren . Die Melges wird in der Regel mit einer Mannschaft von 3-5 Personen gesegelt, ohne die sie kaum voll ausgenutzt werden kann.


Die Melges richtet sich an

  • ambitionierte Segler, die gerne auch einmal an einer Regatta teilnehmen wollen. Hierzu kann das Boot auch übers Wochenende mitgenommen werden. Es gilt eine entsprechende Kostenübersicht in den Regelungen über die Clubboote.
  • Jollensegler, mit besonderem Blick auf die Jugendabteilung und die Trainingsgruppen, die die Möglichkeit haben sollten, ebenfalls einmal auf einem Kielboot zu fahren. Schnuppersegeln dazu wird angeboten.
  • andere Jollen- und Kielbootfahrer, die ebenfalls ambitionierter segeln wollen.

Die Teambildung erfolgt nach Absprachen und aus einem Pool von Nutzern, für die auch eine Melges24-Gruppe bei Whatsapp existiert. Bitte sprecht dafür Christian van Briel oder Christoph Puls an. Sie sind die Obleute für das Boot und regelmäßig beim Club zu finden.


Das Boot ist recht anspruchsvoll zu segeln, weshalb die neuen Interessenten erst mit den Leuten segeln, die schon mit dem Boot vertraut sind und als Bootsführer eingetragen sind..

Es unterscheidet sich sowohl in den Segeleigenschaften, als auch in der Durchführung der Segelmanöver.


Auch ist bauartbedingt eine Reparatur schwieriger und wesentlich kostenaufwendiger. Es ist notwendig, dass die Interessenten ein entsprechendes seglerisches Niveau haben, um diesen Rahmenbedingungen zu entsprechen. Es wird für das Boot keine offizielle Beschreibung

geben, da jeder, der mit dem Boot eigenständig segelt, mindestens so lange als Crewmitglied gefahren ist, dass er den kompletten Umgang mit dem Boot beherrscht.


Deshalb ist es einfach wichtig, wenn ein gewisses Set an Manövern gesegelt wurde.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr Lust habt, mit ihr zu segeln.


Du willst mit den Clubbooten segeln?

1. Wende Dich bitte für eine Einweisung in das jeweilige Segelboot an einen

Bootspaten

.

2. Nach der Einweisung und Freigabe kannst Du dieses Club-Segelboot selber buchen und segeln.

3. Mit dem Buchungskalender im Internet kannst Du sehen, wann die Boote frei sind und ein Boot für dich reservieren.


Bootspaten Melges 24:


Christian van Briel

0171 7865256

Christoph Puls


Bootspaten Sailhorse „Wish“:


Uschi Bodemer

Thomas Bitsch

Ralph Helbig


Bootspaten Laser Bahia:


Jonathan Herm

Thomas Bitsch

Ralph Helbig


Kontakt

Bootspaten:

bootspate@ruder-club-rastatt.de



Buchungskalender

:

Die Zugangsdaten zum Buchungskalender bekommst Du nach der Einweisung von den Bootspaten.


Buchungskalender – hier:


www.clubboot.de





Anmeldung und Spielregeln:





Anmeldung

für die Club-Segelboote:

Hier klicken…


Nutzungsregeln

für die Club-Segelboote:

Hier klicken…



Boots-Handbücher:



Sailhorse Wish Bootshandbuch

:

Hier klicken…

Osterregatta Finn Europe 2019

Ranglisten-Osterregatta auf dem Goldkanal


Rastatter Starter hatten deutlich die Bugspitze vorn

Segel-Urgestein Dieter Faaß auch dabei

Rastatt/Elchesheim-Illingen(wo). Das Wassersportrevier Goldkanal zeigte sich am Osterwochenende von seiner besten Seite und ein Hauch von Olympia wehte zudem über den See. Es waren 55 Einhandsegler in den olympischen Klassen der „Finn-Dinghy“ und „Europe“ angetreten, um unter der Regattaleitung von Jürgen Gerbig, assistiert von Andrea Weingärtner, auch den Stellenwert der Sportler von der Segelabteilung der Ruder-Club Ras-tatt (RCR) auszuloten.

Unter den Regattahelfern neben dem Rettungsboot der DLRG auch der neue Erste Vorsitzende Uli Jung. Bei idealen Windstärken von zwei bis fünf Beaufort, aber auch tückischen Böen, konnten die Starter vom RCR voll punkten. Gleichzeitig feierte die Osterregatta ihr 40-Jähriges. Aus diesem Anlass war der erste Gewinner der Basis-Regatta von 1979, RCR-Urgestein Dieter Faaß, anwesend. An seiner Seite der Mehrfachstarter der Goldkanalregatta, Olympiateilnehmer Walter Mai und der auch als Sportler des Jahres der Stadt Rastatt ausgezeichnete, Jürgen Eiermann vom RCR. Was Generationenübergreifendes Segeln betrifft, demonstrierte Walter Mai mit seinen fast 83 und Julian Hartung vom RCR mit 23 Jahren. Bei den fünf Läufen und einem Streichresultat der Regatta hatte Eiermann Konkurrenz bei den Finn-Dinghy in den eigenen Reihen durch Daniel Uhl. Doch schließlich konnte Jürgen Eiermann, der „Eggman“, drei Läufe gewinnen und den Siegerpreis entgegennehmen. Daniel Uhl wurde Fünfter.

Mit den Finns traten auch die „Europe“ zum Wettkampf auf dem Wasser an. Hier fanden sich unter den 24 Startern gleich fünf vom RCR. Dabei lieferte sich die amtierende deutsche Meisterin bei den „Europe“ vom Goldkanal, Pilar Hernández Mesa, mit der enorm motivierten Clubkameradin Elisa Kebschull einen spannenden Bord-an-Bord-Kampf.

Gleich der erste Lauf bei den „Europe“ verlief äußerst spannend. Während Elisa Kebschull diesen gewinnen konnte, verspielte Pilar den zweiten Platz kurz vor der Ziellinie, als sie kurzfristig über Bord ging. Elisa Kebschull dominierte schließlich, Pilar Hernandes wurde Zweite in der Endabrechnung. Dann folgte Viola Loos vom Stuttgarter Segelclub. Den Erfolg des RCR machten Christian und Paul Diebold auf einem vierten bzw. fünften Platz im Feld der 24 Starter komplett.



Bild 1: Bei der Osterregatta beim RCR am Goldkanal konnte man auf 40 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Dabei von links: Dieter Faaß (Sieger von 1979), Jürgen Eiermann (Rastatter Seniorensportler), Walter Mai (Olympiateilnehmer), Jürgen Gerbig (Regattaleiter), Daniel Uhl, Andrea Weingärtner, Julian Hartung, Michael Westholt (Segelwart).

Foto: Wollenschneider



Bild 2: Spannende Bord-an-Bord-Kämpfe gab es bei der Oster-Ranglisten-Regatta der „Finn-Dinghy“ und „Europe“ des RCR auf dem Goldkanal.

Foto: Wollenschneider

Rudern

Wanderfahrt auf dem Main

Wanderfahrt auf dem Main von Schweinfurt nach Würzburg vom 11. bis 14. September und anschließendes Wanderrudertreffen vom 14. bis 16. September in Schweinfurt

Am 11. September fuhren wir insgesamt zu zwölft mit zwei Booten nach Würzburg auf die von Norbert von langer Hand akribisch organisierte Main-Fahrt.

Für den Nachmittag und Abend des Anreisetags hatte Norbert sich für uns ein Vorprogramm ausgedacht:
Rundgang durch die Festung Marienberg, von dort aus rundherum Blick über Würzburg und die Umgebung.

Später ein Spaziergang zur Residenz – UNESCO-Weltkulturerbe – mit Hofkirche, und wunderschönem Biergarten gleich nebenan.
Und die, die nach dem Essen noch nicht zu müde waren (fast alle) dann gab’s noch einen Rundgang mit dem Nachtwächter.

Wir waren alle begeistert von dem – fast mediterranen – Flair, das Würzburg hat – kein Wunder auch bei dem tollen Sommerwetter.

Die historische Steinbrücke auf dem Foto war übrigens DIE Attraktion: Dort macht eine Weinstube Straßenausschank – Wein „To Go“ – und die Brücke ist voller weintrinkender, entspannter Menschen.

Untergebracht waren wir in der Jugendherberge, einst „Frauenzuchthaus“, mitten in der Stadt gelegen und ganz frisch renoviert.

Am nächsten Tag ging’s bei hochsommerlichem Wetter vom Schweinfurter Ruderclub nach Volkach, mit Mittagspause in Wipfeld, direkt am Main-Radwanderweg.

 

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Urlaubsstimmung am gemächlich dahinfließenden Main: Die Campingplätze lagen wie aufgereiht wie an der Perlenkette am Ufer, überall sonnenbadende, dösende Menschen am Fluss.
Am zweiten Tag ruderten wir, ausgestattet mit einem Lunchpaket aus der Jugendherberge, von Volkach nach Ochsenfurt, mit 37 km die längste Etappe.
Auf dem Main lässt es sich entspannt rudern – wenig Schiffsverkehr. Doch gibt es ca. alle 10-11 km eine Schleuse. Kein Problem für uns: Isolde hatte die diplomatischen Beziehungen zu den – durchweg sehr zuvorkommenden und freundlichen – Schleusenwärtern übernommen und uns jeweils rechtzeitig angekündigt, so dass die Wartezeiten sich in Grenzen hielten.

Am dritten Tag dann ging’s von Ochsenfurt wieder zur Würzburger Rudergesellschaft. Nach der Etappe fuhren wir die Boote nach Eltmann, von wo aus am nächsten Tag die Fahrt im Rahmen des Wanderrudertreffens startete.

 

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Im Vordergrund unsere gelben Boote „Herbert Weisenburger“ und „Goldkanal“.

Für einige von uns war es die erste Teilnahme an einem Wanderrudertreffen, und wir waren natürlich sehr gespannt, wie das ablaufen würde. Andere waren schon mehrfach bei einem solchen Treffen und freuten sich, alte Bekannte wiederzusehen. Am Vorabend gab’s dann zunächst die Begrüßung im Festzelt auf dem Gelände des Schweinfurter Ruder-Club Franken mit fränkischen Grillspezialitäten, Käse, Bier und Wein, wo wir uns auf den nächsten Tag einstimmen konnten. Am Samstag ging’s auf die 36 km lange Strecke mit insgesamt drei Schleusen, die dieses Mal Geduld und Sitzfleisch verlangten.

 

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Aber man konnte ja die Wartezeit und die Gelegenheit nutzen, um sich ein wenig mit den Mitfahrern im Boot bekannt zu machen. Es waren insgesamt etwa 180 Teilnehmer mit 38 Booten, darunter eine Barke und ein Kirchboot. Auch der Bayerische Rundfunk berichtete in seiner „Rundschau“. Geschafft! Jetzt erstmal ein Bier am Festzelt.

 

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Für den Abend hatte der Schweinfurter Ruder-Club ein Buffet mit allem Drum und Dran im Festzelt organisiert. Überhaupt beeindruckend, welche organisatorische Leistung der Schweinfurter Ruder-Club geboten hat und wie viele Helfer auf der Strecke eingespannt waren, um für den reibungslosen Ablauf zu sorgen: Boote ins Wasser tragen, aus dem Wasser holen, schauen und helfen, dass alle zügig ein- und aussteigen, Skulls wegbringen.

 

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Und dazu: Shuttle-Dienst vom Clubgelände zu den Übernachtungsorten. Mittagessen auf der Strecke beim Sportverein Untertheres. Und das ganze Rahmenprogramm, auch für Nicht-Ruderer (Stadtführung, Fahrt in die Haßberge). Und bei allem blieben die Verantwortlichen vom Schweinfurter RC immer gelassen und hatten offensichtlich ihren Spaß an der Sache. Am Sonntag gab’s zum Abschluss einen Festakt im Rathaus von Schweinfurt, mit prominenten Rednern (u. a. der Schweinfurter OB Sebastian Remelé und Siegried Kaidel, der Präsident des DRV, der aus Plowdiw von der Weltmeisterschaft angereist), einem hervorragenden, jungen Bläserquintett und der Preisverleihung.

 

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Isolde erhielt den Äquatorpreis. Herzlichen Glückwunsch, Isolde! Dann ging’s nach Hause. Wir waren uns einig: Das Frankenland ist auf jeden Fall noch einmal eine Reise wert, und es gäbe noch viel zu entdecken. Vielen Dank für die perfekte Organisation und die professionelle und geduldige Reiseleitung, Norbert!

 

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Text: Sabine Bastian, Fotos: Elisabeth Breinlinger, Konrad Roth, Reinhard Pfeuffer