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Rudern

Faschingsbootstaufe beim Ruder-Club Rastatt

Mit dem Spaßvogel über den Goldkanal – Rudern als Ganzjahressportart

Rastatt/Elchesheim-Illingen(wo). Das war ein toller Farbtupfer zum Faschingstreiben in der Region: Beim Ruder-Club Rastatt (RCR) am Goldkanal wurde am Sonntag eine leichter Einer auf den Namen „Spaßvogel“ getauft. Das Besondere daran, dass der Sportrat der Ruderabteilung unter der Leitung von Uli Jung mit der Investition von zirka 4000 Euro auch die „ganz Harten“ unterstützen wollte, die keine Winterpause kennen.
Der Einer aus Frankreich, ein „Liteboat“, wiegt nur 25 Kilogramm und ist für welliges Wasser geeignet, so dass man auch in den Wintermonaten rudern kann, allerdings mit Schwimmweste. Oliver Urschel vom Sportrat nahm die Weintaufe vor und Reinhard Pfeuffer unternahm bei rauem Wasser die Jungfernfahrt. Trotz hoher Wellen fiel das Prädikat für das unsinkbare Boot ausgezeichnet aus. Der Spaß bei zukünftigen Ausfahrt wird den gewählten Bootsnamen noch untermauern können.

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Bild: Beim Ruder-Club Rastatt wurde ein leichter Einer am Faschingssonntag auf den Namen „Spaßvogel“ von Oliver Urschel getauft.

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Indoor-Rudern beim Ruderclub Blau-Weiß 1883 e.V.

Eine kleine Truppe von 8 Ruderinnen und Ruderern machte sich am Samstag, den 27.01.2018 auf nach Worms. Dort hatten sie im befreundeten Ruderclub Blau-Weiß 1883 e.V. für 2 Stunden die Möglichkeit, im Indoor– Ruderbecken unter Leitung von Sabine Teigland zu trainieren. Die Ruderbeckenanlage hat den großen Vorteil, dass die Körperhaltung und Sportausübung nicht nur durch den Trainer, sondern auch durch große Spiegel für die Ruderer viel besser kontrolliert und verbessert werden kann als auf dem offenen Wasser. Die Exkursion war für alle Teilnehmer eine tolle Erfahrung und Bereicherung, ein herzliches Dankeschön an Sabine Teigland!

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Text/Foto: Corina Klug-Kastner

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Wanderwochenende mit den Germersheimer Ruderfreunden

Wanderwochenende mit unseren Ruderfreunden aus Germersheim zum Wanderheim „Dicke Eiche“ im Pfälzer Wald bei Hauenstein

Am 21. Oktoberfrafen sich 7 Ruderkameraden aus Germersheim (Christel, Roland, Elfi, Peter, Angelika, Hans und Klaus) und 9 Teilnehmer (Brigitte, Peter, Marianne, Peter, Hermine, Norbert, Isolde, Werner, und Harald) ausRastatt um 11:00 Uhr am Parkplatz beim Paddelweiher in Hauenstein zur gemeinsamen Wanderung.
Mit dem Germersheimer Ruderbus wurde das Gepäck zum Wanderheim gebracht und die erste Etappe führte uns nach einem kleinen Umtrunk zur Quelle der Queich.

Von dort begann der Anstieg Richtung „Dicke Eiche“, wo wir gegen 13:30 h ankamen und uns auf pfälzer Art wieder stärkten. Ein kleiner Ausflug, vorbei an der seit 2013 gefällten und naturdenkmal geschützten Dicken Eiche bis zum Winterkirchel brachte nochmal frischen „Pfälzer Wind“ in unsere Lungen.

Der Abend in geselliger und musikalischer Runde wurde ausgiebig genossen. Wir hatten das ganze Wanderheim für uns und die angenehme Ruhe mitten im Wald ist schon eine Besonderheit.

Am Sonntag ging es nach dem Frühstück zurück nach Hauenstein, wo wir noch das deutsche Schuh- und Sportmuseum besuchten. Wieder am Paddelweiher zurück und nach einer kleinen Stärkung verabschiedeten wir uns von unseren Wander-/Ruder-Freunden.

An Roland und Christel nochmals ein herzliches Dankeschön für die tolle Organisation und der Wunsch nach einer Wiederholung irgendwann.

   

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(Fotos + Bericht: Isolde Orschulko)

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Herbstliche Wanderfahrt nach Speyer

Am 15. Oktober um 9 Uhr trafen sich 18 motivierte Ruderer des RCR und 4 Ruderfreunde aus Speyer am Goldkanal, um gemeinsam über den Rhein nach Speyer zu rudern.
Jedoch machte uns erst einmal der Herbstnebel einen Strich durch die Rechnung. Jetzt hieß es Geduld haben und abwarten.
Da es auch nach längerem Warten nicht aufklarte beschloss unsere Fahrtenleiterin Isolde Orschulko das geplante Picknick in Germersheim kurzerhand am Bootshaus einzunehmen.
Kurz vor 12 Uhr wurde es heller und alle Ruder/innen konnten endlich die Boote besteigen. Kaum waren wir am Rhein angekommen wurden schon die ersten Sonnenbrillen aufgezogen und die Westen gegen T- Shirts getauscht.
Jetzt ging es 56 km rheinabwärts. Bei schönstem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen konnten wir die Wanderfahrt genießen. Kurz vor dem Ziel bot sich uns dann noch ein wunderbarer Blick auf den Speyrer Dom in der Abendsonne.

Ein Dank an Isolde, die uns einen wunderbaren Tag organisiert hat!

   

Alle Bilder von diesem Tag könnt ihr HIER in voller Größe ansehen und downloaden.

Bild und Text Quelle: Sabine Klomen

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Wanderrudern vom Goldkanal nach Worms (122 km)

Fahrtenleiterin Isolde Orschulko organisierte für Anfang Juli eine sehr schöne Wanderfahrt vom Goldkanal nach Worms in drei Tagen. 13 Ruderinnen und Ruderer nahmen daran teil. Ein Landdienst wurde dank geschickter Auto-Anhänger-Logistik nicht benötigt. Übernachtet wurde im Clubhaus des RV Rhenania Germersheim.

Am Freitag den 07. Juli haben sich alle Wanderruderinnen und -ruderer pünktlich um 14.30 Uhr am Bootshaus getroffen. Isolde teilte zunächst die Mannschaften mit ihren Obfrauen Eileen, Simone sowie Corina ein und danach wurden schnell die drei Boote Seeteufel, Herbert Weissenburger und Goldkanal zu Wasser gelassen. Bei 33°C steuerten wir bei mäßigem Schiffsverkehr unser erstes Etappenziel Germersheim an. Peter hatte uns unterwegs lukullisch mit gekühltem, reifen Traubensaft versorgt! Um 19 Uhr erreichten wir dann nach 41 km, ohne Regen und Gewitter, unser Ziel. Jetzt hieß es Boote verräumen, Bettlager richten, duschen und ab auf die Gartenterrasse zum Durst- und Hungerlöschen! Den Abend haben wir feucht- fröhlich ausklingen lassen …..

Am Samstag den 08. Juli hieß es früh aufstehen und leckeres Frühstück richten. Um 9.30 Uhr waren wir mit den heutigen Obleuten Susi, Sybille und Peter wieder auf dem Rhein. Unterhalb des Germersheimer Hafens bogen wir in das Lingenfelder Altwasser ab. Nach 5 km Naturschutzgebiet mit Hugo dem Reiher und seinen Freunden, kehrten wir um in Richtung Rhein und nahmen Kurs stromabwärts. Nach ca. 12 km bot uns der mächtige Dom zu Speyer einen schönen Anblick. Mittlerweile war auch schon wieder das ein oder andere MoBo mit hoher Welle unterwegs… Bei Kilometer 411 ging es dann in den Otterstädter Altrhein. Nach 2 km erreichten wir ein sehr nett gelegenes Gasthaus mit guter griechischer Küche und sehr freundlichem Personal. Die Mittagspause mit anschließendem Sprung ins Wasser hätte nicht schöner sein können!

Nun ging es aber weiter, denn es lag noch ein kleines Stück Wegstrecke vor uns. Um 17.45 Uhr hatten wir dann nach insgesamt 55 km unser heutiges Tagesziel Ludwigshafen erreicht. Die Boote durften wir auf der Wiese des LRV über Nacht liegen lassen. Mit unseren PKWs ging es dann zurück nach Germersheim. Alle freuten sich wieder auf einen schönen Abend auf der RVR-Terrasse! Auch heute hatten wir „Sitzfleisch“, denn schließlich mussten wir um Mitternacht bei Vollmond unser Geburtstagskind Sybille hochleben lassen!

Am Sonntag den 09. Juli mussten wir nach dem Frühstück unser ganzes Gepäck in die Autos verstauen und unseren Weg nach Ludwigshafen zu unseren Booten antreten. Bis dann die Mannschaften den heutigen Obleuten Ralph, Peter und Rainer zugeteilt, die Fahrzeuge bis Worms vorgezogen waren und endlich das letzte Boot im Wasser lag, war es halb zwölf. Unsere Fahrt vorbei an BASF und Co war für alle sehr beeindruckend. Bei Kilometer 440 sind wir noch 3 km in den Lampertheimer Altrhein gerudert und haben uns das Trainingsbootshausgelände des Wormser Ruderclubs angesehen. Zurück auf dem Rhein waren es dann nur noch wenige Kilometer bis zu unserem Ziel Worms.

Insgesamt legten wir an diesem Tag 26 km zurück und waren froh, dass alle Mannschafften ohne Schaden unterhalb des „Nibelungen-Hagen“ anlegen konnten. Etwas erschöpft von der erneuten Hitze löschten wir zuerst unseren Durst, bevor dann die Boote auf den Hänger zum Transport verladen wurden. Letztendlich lagen dann um 19 Uhr unsere Boote geputzt und gepflegt daheim am RCR wieder in ihren Lagern! Liebe Isolde, vielen Dank für die Organisation dieser tollen Wanderruderfahrt!

Alle Bilder in voller Größe findet ihr Hier…

Bild und Text: Corina Klug-Kastner

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Gemeinschafts-Frühjahrswanderfahrt Saar-Mosel

Gemeinschafts-Frühjahrswanderfahrt Saar-Mosel

im Jahresprogramm Wanderrudern des LRV Baden-Württemberg für 6. – 14. Mai 2017 ausgeschrieben

Ausführender Verein war die Mannheimer Rudergesellschaft Rheinau mit Fahrtenleiter Detlef Ostheimer. Es hatten sich Teilnehmer aus allen Himmelsrichtungen angemeldet: Beate aus Hamburg, Gisela aus Braunschweig, Renate und Werner aus Darmstadt, Rainer aus Worms, Heidi aus Heilbronn, Jürgen aus Marbach, Rudi aus Stuttgart, Hilde, Bernhard und Detlef aus Mannheim, Ilona und Sigrun aus Germersheim, Isolde aus Rastatt, Renate und Werner aus Überlingen und Rainer aus Rheinfelden.

Bei der Anreise mit dem gemieteten Bus der Stadtmobile Mannheim wurden drei Boote und 9 Personen direkt nach Dreisbach an die Saar mitgenommen. Eine Reifenpanne am Bus kurz vor Mettlach konnte schnell behoben werden und während man die abgeladenen Boote beim Leistungszentrum Dreisbach ruderfertig machte, fuhr unser Fahrtenleiter (FL) Detlef den leeren Hänger zum Zielort nach Koblenz, wo weitere 3 Teilnehmerinnen auf ihn warteten. Pünktlich zum Abendessen und zur Begrüßung traf sich die Gruppe in der Jugendherberge Dreisbach.

Saar und Mosel sind den meisten ja bekannt, doch immer wieder schön mit den herrlich gelegenen Weinbergen, wie z. B. Trittenheimer Apotheke, Piesporter Goldtröpfchen, Zeller Schwarze Katz und Cröver Nacktarsch. Die einzelnen Tagesetappen waren von Detlef gut und anspruchsvoll gewählt und dann hat jede Wanderfahrt ja ihre Besonderheiten. Alle Hotels bzw. Pensionen waren am Ziel der jeweiligen Tagesetappe zu Fuß erreichbar und täglich wurde der erste mögliche Zeitpunkt für das Frühstück gewählt, damit etwa eine Stunde später die Boote aufs Wasser gehen konnten.

Auf der 1. Etappe von Dreisbach nach Wasserliesch mit 3 Schleusen wurde Mittagspause mit Picknick in Saarburg gemacht. Dort überraschte uns ein Gewitter, doch wir hatten Glück und blieben trocken, weil wir im Bootshaus des Saarburger RV Unterschlupf fanden.

Eine Rudergruppe aus Traben-Trabach hatte es nicht rechtzeitig dorthin geschafft und kam total durchnässt dort an und war froh, die Umkleideräume benutzen zu können. Die drei Schleusungen auf der Saar klappten wie am Schnürchen und nach knapp 40 km war das Tagesziel erreicht, wo wir Renate und Werner aus Darmstadt als Nachzügler begrüßen konnten.

Die Etappe am 2. Tag führte uns von Wasserliesch moselaufwärts und brachte für alle Neuwasser, denn wir fuhren auf der luxemburgischen Seite bei Wasserbillig auch ein Stück in das Flüsschen Sauer hinein. Vor der Schleuse Grevenmacher bei Mosel-Km 212 wurde umgedreht und es ging talwärts bis zum Bootshaus des Trierer Ruder-Vereins Treviris.

Nach dem Einchecken im Hotel blieben uns noch etwa 1½ Stunden für eine kurze Stadtbesichtigung mit den wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt Trier–Kaisertherme, Kurfürstliches Palais, Konstantinbasilika, Dom, Hauptmarkt und Porta Nigra. Abschluss bildete das Abendessen in dem gemütlichen Lokal Stratos „Schlabbergass“.

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3. Etappe: Trier – Trittenheim mit 1 Schleuse, bei noch windig und kühlen Temperaturen wurde mittags in Mehring Picknick gemacht.

Danach erlebten wir bei der Bootsschleuse Detzem eine Überraschung, als sich das untere Schleusentor für die zwei eingefahrenen Boote nicht bzw. nur teilweise öffnete. Über den Notruf konnte die Störung leider nicht behoben werden, so dass der Servicemann der Schleuse mit dem PKW kam und die Technik wieder in Gang brachte. Bei der Schleusung für das dritte Boot klappte dann alles wieder perfekt.

In Trittenheim bezogen wir Quartier im Hotel Krone Riesling und kamen anschließend zur Weinprobe inkl. Abendessen im Weingut „Hubertushof“ zusammen. Nach sieben Weinverkostungen und einem Tresterschnaps wurde es sehr lustig, doch Einige waren noch hungrig und da die Küche in allen Gaststätten bereits geschlossen war, wurden die Essensreste im Ruderbus geplündert. Der nächste Landdienst musste also wieder alles gut einkaufen, was aber super geklappt hat.

Auf der 4. Etappe von Trittenheim nach Zeltingen mit 2 Schleusen legten wir zur Picknickpause in Mülheim an. An diesem Tag hatten wir Glück mit nettem Schleusenpersonal, das uns mit durch die Großschifffahrtsschleuse nahm. Das Wetter war so schön geworden, dass trotz Sonnencreme der eine oder andere einen leichten Sonnenbrand bekam. Im Hotel „Zeltinger Hof“ wurden wir mit einem Glas Moselwein begrüßt und im Rotweinkeller des Hauses bekamen wir am Abend ein super gutes Essen. Dies war ein perfekter Rudertag!

5. Etappe: Zeltingen über Traben-Trabach bis Zell mit 1 Schleuse

An diesem Tag stand in der Mittagspause in Traben-Trabach für uns ein
kultureller Höhepunkt im Programm. Der Besuch mit Führung im
Buddha-Museum war organisiert.

Claus Rettig ist wissenschaftlicher Leiter der europaweit größten
Sammlung buddhistischer Kunst, die mehr als 2000 Exponate umfasst. Er
hat Sinologie – Chinawissenschaften – und Japanologie studiert und die
vielen Buddhas zusammengetragen.

Wir wurden mit einer unbekannten, interessanten Welt des Fernen
Ostens bekannt gemacht und erhielten eine Einführung in die
buddhistische Lehre: „Buddhist ist man, wenn man Buddha und den 8-fachen
Weg anerkennt“. Wer jetzt neugierig geworden ist, der sollte dieses
Museum mal besichtigen.

Von diesen vielen neuen Eindrücken waren wir ganz hungrig geworden
und eilten zu den Booten, wo der Landdienst wieder leckere Sachen
„auftischte“! Nach weiteren 20 Ruder-km kamen wir in Zell an, wo im
Ratskeller ÜF gebucht war und wo wir auch zum Abendessen blieben. Zell
liegt übrigens mittig der 12 km langen Moselschleife.

Etappe 6: Zell – Cochem mit Mittagspause am Campingplatz gegenüber der Burg und dem Ort Beilstein, auch das „Dornröschen der Mosel“ genannt. Leider reichte die Zeit nicht für eine kurze Besichtigung, es ging weiter entlang der zahlreichen Weinberge. Bei der Cochemer Rudergesellschaft nächtigten die Boote und wir in der Pension Schneider, wo die Zeit in den Zimmern und in der „guten Wohnstube“ etwas stehen geblieben ist. Bei der netten Gastfreundlichkeit fühlten wir uns fast wie zuhause! Nach dem Abendessen, das im Hotel Klasen bestellt war, hatten einige noch Lust und „überschüssige Kraft“ für einen Marsch ins Zentrum bzw. zur Burg Cochem.

Die 7. Etappe führte uns von Cochem mit 1 Schleuse bis Moselkern. Die Fahrt begann an diesem Tag mit einem wunderschönen Blick auf die Burg Cochem und wurde nach 18 km bereits beendet, denn eine 1-stündige Wanderung zur bemerkenswerten Burg Eltz war geplant. Zur Stärkung vorab stand wieder ein tolles Picknick bereit und dann marschierten wir entlang dem Flüsschen Eltz durch eine reizvolle Landschaft.

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Das schöne Bauwerk gehört zu den wenigen niemals zerstörten Burgen in Europa, das und vieles mehr erfuhren wir bei einer Führung. Die Architektur

und malerische Lage der Ritterburg sind einzigartig. Am Abend, es war schon der letzte auf dieser Wanderfahrt, galt unser herzlicher Dank dem Fahrtenleiter Detlef und seinen fleißigen Helfern. Das harmonische Miteinander ergänzte diese Wanderfahrt und bleibt als unvergessliches Erlebnis in Erinnerung.

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Die 8. und letzte Etappe ging laut Programm von Moselkern bis Koblenz.

Doch der „gute Draht zum Petrus“ hielt nicht an. Bei Mosel-Km 18 sollte Landdienstwechsel sein, doch da rollte ein Gewitter an, das alle Boote veranlasste, das Wasser umgehend zu verlassen. Detlef kontaktierte die Obleute in den anderen zwei Booten und bei Strom-km 17 (Kobern) traf man sich. Die Wetterprognose und der Zeitverlust machten dem Fahrtenleiter die Entscheidung schwer, aber der Abbruch der Fahrt war letztlich richtig – weil in Koblenz noch eine unangenehme Überraschung wartete. Die Elektrik am Anhänger war defekt und musste noch repariert werden.

Man kann noch so gut planen, es gibt auf jeder Wanderfahrt unvorhergesehene Hindernisse, doch die kleinen Widrigkeiten brachten unseren souveränen Fahrtenleiter nicht aus der Ruhe. Es war rundum eine sehr schöne Fahrt und dafür sagen wir, dir lieber Detlef, nochmals ganz herzlichen Dank.

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Quelle:

Text: Isolde Orschulko || Bilder: Gisela Prade