Kategorie: Segeln

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Erfolgreiche Segelprüfung 2012



Segelprüfung erfolgreich gemeistert!

Am vergangen Sonntag (15.7.) konnten die Teilnehmer des RCR-Segelkurses ihre praktische Prüfung nach vielen Monaten des Übens und Lernens erfolgreich ablegen.

Der Kurs hatte sich bereits im letzten Oktober formiert und auf den langen und mühsamen Weg gemacht, von den Vorfahrtsregeln über Schallsignale bis hin zu einer

Vielzahl neuer Vokabeln alles Notwendige zu lernen. Ab April stand der praktische Segelunterricht im Vordergrund; an so manchem Sonntagmorgen musste hierfür

früh aufgestanden werden. Bis dahin waren bereits etliche theoretische Stunden über die Wintermonate absolviert worden.

Im Februar hatten alle Teilnehmer erfolgreich ihre schriftliche Prüfung bestanden und im März die praktische Motorbootprüfung.

Der praktischen Segelprüfung hatten alle, auch Segellehrerin Uschi Bodemer, schon Tage zuvor entgegen gefiebert, da die Windvorhersagen deutlich mehr Wind

prognostizierten, als die Teilnehmer im Unterricht gewohnt waren. Unsere gute alte Seahorse ist dafür auch nicht mehr unbedingt geeignet. So wurde dann,

am eigentlichen Prüfungstag Samstag, die Prüfung wegen satter 6-7 Windstärken, abgebrochen.

Der Sonntag zeigte sich viel gnädiger und nur zwischendurch frischte es einmal kurz auf.

Dass die Teilnehmer so gut durch alle Prüfungen gekommen sind, ist sicher dem großen Engagement unserer Lehrerin Uschi geschuldet, die mit viel Herzblut

sehr gutes Unterrichtsmaterial verteilte, zum x-ten Mal Reff-einbinden, Manöver und Knoten erklärte. Unser „Drill Sergeant“ wird uns auf unseren

ersten Fahrten, die wir jetzt alleine machen, sicher fehlen.

Die stolzen neuen Besitzer des Sportbootführerschein Binnen denken nun über Bootskäufe und gelegentliches Mitsegeln nach.

Mal sehen, wen man demnächst wieder beim RCR trifft.

(Bericht: Alexandra Cornelius)



Foto: privat

Leider sind nicht alle Teilnehmer auf dem Abschlussfoto zu sehen, da sowohl private als auch berufliche Pflichten riefen.

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RCRler Dritter beim Sailing Cup 2012



RCR ler Dritter beim BMW Sailing Cup in Stuttgart


Stuttgart – Trotz des wechselhaften Wetters wurde die Premiere des BMW Sailing Cup Stuttgart von den Besuchern gut angenommen. Die Zuschauer bekamen schöne Wettfahrten mit spannenden Manövern geboten. Die J80 – 8-Meter-Kielboote – des BMW Sailing Cup waren zudem die größten Kielboote, die je auf dem Max-Eyth-See zu sehen waren.


Boot 1: Die späteren Dritten Wiedemann/Roters u.a. noch in Führung, das Siegerteam Wagner u.a.(Boot 3) noch dahinter. Foto: BMW Stuttgart
















Am vergangenen Samstag (14.7.) fiel der Startschuss. Für die


65 Seglerinnen und Seglern – zusammengestellt zu 13 Fünfercrews – standen die Vorläufe und die Qualifikationsrennen auf dem Programm, die bei sehr guten Windverhältnissen mit im Durchschnitt 15 Knoten aus Südwest ausgetragen wurden. Der Wind erreichte in Böen bis zu 30 Knoten, was die Manöver unter dem 65 Quadratmeter großen Vorsegel zu einer großen Herausforderung machte. Am zweiten Tag standen mit den Hoffnungsläufen, den Halbfinals, dem Runner’s Up und den Finalläufen sieben Wettfahrten auf dem Programm. Über den Max-Eyth-See kamen böige und drehende Winde mit12 Knoten – in Böen bis zu 20 Knoten – aus Richtung West und Südwest. Die drehenden Winde machten es der Wettfahrtleitung nicht leicht und die Regattabahn musste immer wieder an die neuen Windrichtungen angepasst werden.


Nach spannenden Wettfahrten siegte in Stuttgart die Steuerfrau Annina Wagner (SG Stern) aus München zusammen mit  Stefan Rappold, Uwe Schenk, Thomas Wild und Michael Weinmann. Sie bekamen die Einladung zum BMW Sailing Cup Deutschlandfinale nach Hamburg  Die zweitplatzierte Crew mit Alex Wütherich, Sebastian Rigbers, Wolfgang Schmid, Kathrin Wiedemann und Timo Rebstock sowie die Drittplatzierten Peter Wiedemann (StSC), Gunnar Roters (RCR – Ruderclub Rastatt), Lutz Ramminger, Wulf Handreck und Sybille Bruns wurden für ihre seglerischen Leistungen mit einem Eintritts-Gutschein für ein Konzert nach Wahl belohnt. Die weiteren 10 Teams bekamen Erinnerungsurkunden und Fotos.


Im Oktober 2012 treten in Hamburg dann die Siegerteams der 17 regionalen Regatten gegeneinander an, um im großen Finale den deutschen Vertreter für das Internationale Finale des BMW Sailing Cup zu ermitteln.




















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Lutz Kirchner siegt bei X-99 Yachten


Lutz Kirchner bei Polizeiregatta vorne


Mit der „Moorea“ zum Sieg


Sieg mit Kielboot X 99 auf dem Bodensee


Rastatt/Langenargen(wo).

Bevor das Mitglied der Segelabteilung des Ruder-Clubs Rastatt, Lutz Kirchner, als verantwortlicher Trainer der deutschen Nationalmannschaft in der Klasse der „Optimisten“ zur Weltmeisterschaft in die Dominikanische Republik fliegt, stellte er seine eigenen seglerischen Qualitäten unter Beweis. Als Skipper (Steuermann) siegte er bei der 30. Internationalen Polizeiregatta auf dem Bodensee vor Langenargen.

Der Zugtruppführer bei der Bereitschaftspolizei in Bruchsal setzte sich mit seinen drei Besatzungsmitgliedern in einem Kielboot vom Typ X 99 gegen eine enorm starke Konkurrenz durch. Dazu gab es für den Rastatter noch den Pokal des Inspekteurs der Polizei Baden-Württemberg, Dieter Schneider. Bei der Siegeryacht X 999 „Moorea“ handelt es sich um ein Zehnmeterboot mit einem Großsegel von über 30 Quadratmetern.

An der Internationalen Polizeiregatta auf dem Bodensee nahmen 40 Boote mit insgesamt 151 Startern teil, wobei 13 Teams aus Österreich und der Schweiz kamen. Dazu Lutz Kirchner: „Wir erreichten mit der X-99 von Christian Zartl als drittes Boot im Gesamtfeld das Ziel und gewannen somit das Rennen in der größten Klasse, der Kielboote bis Yardstickzahl 96.“

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: Erfolgreich als Steuermann bei der 30. Internationalen Polizeiregatta auf dem Bodensee am 22. Juni war der Rastatter Lutz Kirchner (Bildmitte) vom Ruder-Club. Mit einem X 99-Kielboot wurde man Klassensieger und Dritter von 36 Gesamtstartern.


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: Erfolgreich als Steuermann bei der 30. Internationalen Polizeiregatta auf dem Bodensee am 22. Juni war der Rastatter Lutz Kirchner (Bildmitte) vom Ruder-Club. Mit einem X 99-Kielboot wurde man Klassensieger und Dritter von 36 Gesamtstartern.

Foto: privat

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Sommerfest des SKP am 30.06.2012

Sommerfest des SKP am 30.06.2012 mit spanischem Flair

Das diesjähriges Sommerfest des Nachbarvereins SKP steht ganz im Zeichen der iberischen Halbinsel. Mitglieder, Gäste und Freunde der SKP sind ein, eine „Spanische Sommernacht“ am Goldkanal zu verbringen.


Das Programm beginnt um 14:00 Uhr mit einem Kuchenbuffet. Um 16:00 Uhr stehen Bootstaufen an. Ab 18:00 Uhr zaubert der Hüttenwart René ein spanisches Buffet vom Feinsten. Die überregional bekannte Gruppe „Los Carmonas“ verzaubert alle bis in die Nacht mit Flamenco, Gitarrenklängen und Gesang.


Es lohnt sich also, sich den Abend freizuhalten.

Diese Einladung erhielt der RCR vom SKP-Vorstand mit der Bitte um Bekanntmachung.

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Lutz Kirchner bei der Opti WM


Lutz Kirchner ist WM-Trainer für Deutschlands Segeltalente


Rastatter instruiert Segelnachwuchs in Boca Chica


Großes ehrenamtliches Engagement vom Arbeitgeber gewürdigt


Rastatt(wo).

Ein Rastatter in der „DomRep“ (Dominikanischen Republik), das gab es wohl schon oft. Aber, dass einer als Trainer eines deutschen Weltmeisterschaftsteams präsent ist, das bedeutet wohl eine Premiere. Lutz Kirchner, Jahrgang 1981 und Mitglied des Ruder-Clubs-Rastatt (RCR), wird vom 9. Bis 26. Juli die fünfköpfige Startermannschaft der Segelboot-„Optimisten“ als Nationaltrainer betreuen.

Dieses ist ein vorläufiger Höhepunkt im Engagement des derzeitigen Zugtruppfüh-rers der Polizei bei der „Bereitschaftspolizeidirektion Bruchsal“. Seit 2001, als die erfolgreiche Ära des Lutz Kirchners als Regattasegler dem beruflichen Weiterkommen geopfert wurde, zeigte der Rastatter, ob beim RCR, dem Landessegler-verband Baden-Württemberg (LSBW) oder auch überregional enormes Engagement im Ehrenamt. Dieses wurde entsprechend auch von den Vorgesetzten im Polizeidienst honoriert.

Lutz Kirchner hat von der Pike auf dank seiner Eltern Wolfgang und Sybille Kirchner die Segelbrise am Goldkanal geschnuppert. „Ich konnte mit sieben Jahren mit dem Optimist-B kaum kreuzen und man musste mich aus dem Schilf herausholen“, erinnert sich der RCRler. Schnell waren die Startschwierigkeiten vergessen und Kirchner wurde viermal Landesmeister im Opti und nahm 1993 an der EM im Opti in Nordirlandteil.Dann, mit Bruder Martin und hinterher mit einer Vorschoterin, ersegelte Kirchner den Landesmeistertitel im 420er-Segel-boot. „Im 420er haben wir uns 1997 für die EM in Irland qualifiziert“ vermerkt der Wahl-Ottersdorfer stolz. Im 470er startete der Rastatter mit Bruder Martin bei der Junioren-Europameisterschaft in Warnemünde und belegte in der olympischen Klasse mit Bruder Martin einen dritten Platz bei der deutschen Juniorenmeisterschaft in der Wertung U19.

Der Binnensegler, der so Manchem von der Nord- und Ostsee mit seinem Gespür Paroli bieten konnte, war zwischen 2001 und 2010 Trainer für den Landesseglerverband. Kirchner betreute die Teams bei mehreren deutschen Meisterschaften und das Landeskader der „Optimisten A“. „Dazu habe ich Vieles im Urlaub erledigt, Brückentage genutzt und für meine ehrenamtliche Tätigkeit viel Verständnis von meinem Arbeitgeber erhalten“, betont der Mann mit Triathlon als Ausgleichssport. Seit 2010 ist der Rastatter Trainer für den Bayrischen Seglerverband und nach „einem Jahr Funkstille“ beim LSVBW, zuständig für Kooperationsaktionen bayrischer und baden-württembergischer Nachwuchssegler.

Nun ist der Segler vom Goldkanal Coach für die deutsche Jüngstennationalmannschaft im Segeln geworden. Als Vorbereitung für das Projekt „Boca Chica“ in der DomRep und die fünf Starter aus Bayern(3), Nordrhein-Westfalen (1) und Schleswig-Holstein (1) gab es mehrere „Pflichtregatten“ in Deutschland, bei denen Lutz Kirchner wertvolle Tipps vermitteln konnte. Zusammen mit Teamleiter Günther Nülle von der „Deutschen Optimist-Dinghy Vereinigung e.V.“ geht es ab dem 9. Juli in die Karibik.

„Gibt es in Boca Chica Haie“, lautete eine der Fragen an den Deutschlandtrainer der „Optimisten“. Sonst ist er nach Aussage für „Alles, was auf dem Wasser passiert bei der WM zuständig.“ Dazu gehört der taktische Bereich im Wettkampf, das Einschätzen von Wind und Wasserströmungen, die mental-psychische Betreuung und die Segel-Trimmausbildung.

Und nach der WM in Mittelamerika, dann geht es weiter. Dann betreut der junge Familienvater mit Frau Antje die Spitzenstarter bei der deutschen Jüngstenmeisterschaft in Blossin/ Brandenburg.



Rainer Wollenschneider

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: Der Rastatter Lutz Kirchner (mit orangener Mütze), Mitglied des RCR,

betreut die Jüngstennationalmannschaft im Segeln bei der Weltmeisterschaft in Boca Chica in der Dominikanischen Republik im Juli.

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Charlotte Müller bei der Jugend EM





Charlotte Müller qualifizierte sich für die Jugend-Europameisterschaften im 29er

RCR Segler/innen beim Pfingstbusch



Im 29er nahmen Charlotte Müller(RCR) mit ihrem Bruder Thomas, beide wohnhaft in Heidelberg,  Pfingsten an der YES-Regatta in Kiel teil. Die Young Europeans Sailing(YES),

die auch „kleine Kieler Woche“ genannt wird, war der Treffpunkt für 850 Segler/innen aus 14 Nationen mit 600 Jollen, Skiffs und Surfboards.

Sie ist damit mittlerweile die größten Jugendsegelveranstaltung  Europas. An drei Tagen kämpfte die Jugend Europas in Kiel Schilksee, dem Olympia Revier von 1972,

in zwölf Klassen um sieben WM- und zehn EM-Tickets. Daneben ging es noch für die Laser Männer, Laser Radial Frauen und die 470er um die Deutsche Juniorenmeisterschaft.

Aber nun zu den 29er der internationalen ISAF-Jugendklasse, bei der der Verlauf spannender nicht sein konnte.  67 Teams aus fünf Nationen

mit den deutschen Topseglern im 29er kämpften um die Startplätze zur Jugend-WM und EM. Charlotte legte in den ersten drei Wettfahrten

zwei  2. und einen 1. Platz vor. In der vierten Wettfahrt des Tages brachte der 17. Platz bei der Tagesendwertung Platz 9 hervor.

Am zweiten Wettfahrttag legte Charlotte im fünften Rennen einen 3. Platz vor. Damit standen beide mit einem Streicher nun punktgleich auf Platz 1 mit dem Team Kolhlhoff vom Kieler Yachtclub.

Die Fahrkarte zur Jugend WM winkte schon. Aber wie viele wissen, wird erst am Ende der Schlußstrich gezogen. Im sechsten Rennen mit einem 9. Platz erreichten sie in der Gesamtwertung Platz fünf.

Im Endergebnis belegten Paul Kohlhof und Caro Werner den 1. Platz, den 2. Platz Jakob Meggendorfer mit Andreas Spranger und die Plätze drei und vier belegten zwei polnischen Tems

Konrad Lipski und Dominik Buksak. Damit fährt das Team Kohlhoff zur ISAF WM nach Dun Laoghaire/Irland und die zwei besten deutschen Teams Jakob Meggendorfer

und Charlotte Müller nach Aarhus/Dänemark zur ISAF-EM. Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns für Charlotte und Thomas,

die beide überglücklich über ihr Ergebnis sind, segeln beide doch erst ein Jahr im neuen Boot.

Die YES war auch für das Sailing Team Germany(STG), der Jugend-Nationalmanschaft, die Sichtung für die Aufnahme in die Nationalmannschaft,

vieleicht haben Charlotte und Thomas hier auch noch Chancen, wir drücken Ihnen die Daumen.

Foto: Charlotte und Thomas Müller beim Training auf dem Goldkanal

Aber auch weitere RCR Segler starteten in Kiel. In der Lasereinsteigerklasse 4.7 wurde Christian Schenk 29. von 50,  bei den Laser Radial erreichte Philipp Deckers Platz 34 von 75

Eine Woche später beim Goldenen Opti in Kiel erreichte Niklas Weissenbach den 101. Platz von 246 Seglern im Opti A.

Auch Ihnen allen herzliche Gratulation für ihre respektablen Ergebnisse auf dem Kieler Olympiarevier.